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Facebook startet Anti-Mobbing-Kampagne

Mit dem Slogan "Sei mutig. Stopp Mobbing." richtet sich Facebook an seine deutschen Nutzer und stellt ihnen eine neue Anwendung zur Verfügung, die helfen soll, gegen Mobbing vorzugehen.

  Die Internetexperten der Bundestagsfraktionen Peter Tauber (CDU), Dorothee Bär (CSU), Kerstin Andreae (Bündnis 90/Die Grünen), Manuel Höferlin (FDP) und Lars Klingbeil (SPD, v. l. n. r.) unterstützen die Facebook-Kampagne "Sei mutig. Stopp Mobbing"

Die Internetexperten der Bundestagsfraktionen Peter Tauber (CDU), Dorothee Bär (CSU), Kerstin Andreae (Bündnis 90/Die Grünen), Manuel Höferlin (FDP) und Lars Klingbeil (SPD, v. l. n. r.) unterstützen die Facebook-Kampagne "Sei mutig. Stopp Mobbing"

Facebook will seine deutschen Nutzer zum Widerstand gegen Mobbing im Internet anregen. Dazu dient ein Programm innerhalb des sozialen Netzwerks, das am Freitag freigeschaltet wurde, wie Facebook mitteilte. Facebook-Mitglieder können damit das Bekenntnis "Sei mutig. Stopp Mobbing." unterstützen und an ihre Kontakte verbreiten. Gleichzeitig soll die Anwendung Informationen über Mobbing bereitstellen sowie Tipps und Tricks bieten, wie man sich als Betroffener, Freund oder Zeuge zur Wehr setzen kann. Die Aktion wurde fraktionsübergreifend von Netzpolitikern im Deutschen Bundestag begrüßt.

Facebook arbeitet bei der Anti-Mobbing-Kampagne mit der EU-Initiative "klicksafe" zusammen. Die Koordinatorin von "klicksafe", Renate Pepper, erklärte, sie erwarte "auch konkrete Maßnahmen von Facebook selbst". Dazu zählten einfache Wege, Mobbing auf Facebook zu melden, sowie die Löschung beleidigender Inhalte, sagte die Mediendirektorin der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz. Bisher stand die Aktion nur Nutzern in Facebooks Heimatland USA offen. Facebook will sich damit vor allem an Schüler, Eltern und Lehrer richten.

kgi/DPA/DPA

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