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Die Mutter der sozialen Netzwerke

Vor 25 Jahren wurde in Kalifornien "The Well" geboren, die erste Internetgemeinde. Auch wenn andere erfolgreicher waren, ist ihr Einfluss bis heute spürbar - überall im Cyberspace.

Von Karsten Lemm, San Francisco

Der Ort, an dem einmal die Zukunft wohnte, scheint von der Zeit vergessen. Man trifft sich hier zur Unterhaltung, ohne die anderen zu sehen, zu hören oder auch nur zu wissen, ob sonst noch jemand da ist. Es gibt keine Bilder, keine Töne, keine Echtzeit-Informationen und keine "Gefällt mir"-Knöpfe. Die Welt an diesem Ort gehört dem Wort, und das Wort läuft Zeile für Zeile den Bildschirm hinab, schwarz auf weiß, in langen Reihen, bedeutungsvoll oder nebensächlich, heiter oder wolkig, voller Rat, voller Mitgefühl und manchmal auch im Zorn. Nur das Datum zeigt, wo man sich gerade aufhält: im Jetzt oder im Damals. Manche Einträge gehen bis zurück bis ins Jahr 1985, als diese virtuelle WG namens "The Well" ihren Anfang nahm und zum Wegbereiter wurde für die sozialen Netzwerke, die ihr folgten.

So gut sich das Visionäre heute versteckt hält, die Urmutter von Facebook & Co. gilt nicht nur dem Computermagazin Wired als "einflussreichste Online-Community der Welt". Viele Pioniere des Digitalzeitalters tummelten sich schon früh in den Diskussionsforen der kalifornischen Internetgemeinde, lernten den Umgang mit dem neuen Medium und zugleich das Miteinander im Cyberspace. "The Well hat große historische Bedeutung", sagt Craig Newmark, Gründer der Kleinanzeigenseite Craigslist, die aus einem E-Mail-Rundschreiben an Well-Mitglieder hervorging. "Viele von denen, die das Internet mitgestaltet haben, sind direkt von der Well-Kultur beeinflusst worden." Ähnlich sieht das John Perry Barlow, Harvard-Professor, Mitgründer der Electronic Frontier Foundation und ebenfalls frühes Mitglied der virtuellen Gemeinschaft: "The Well ist von fundamentaler Bedeutung für das Internet", sagt Barlow. "Es kommt einer Petrischale gleich, in der grundlegende Experimente für das Online-Leben stattfanden."

Alles ist neu, ohne Regeln

Als die Community an den Start geht, ist noch alles neu. Es gibt keine festen Regeln für den gemeinsamen Umgang in diesem neuen Raum, der nur im Datennetz existiert. Die Menschen, die sich per Computer zusammenfinden, um mittels Tastatur und Telefonleitung über Gott und die Welt zu debattieren, ähneln Siedlern in einem unbewohnten Land: Sie müssen sich ihre Gesetze selber schaffen, das Territorium abstecken, den Umgang miteinander neu erlernen. "Soziale Normen wurden etabliert, in Frage gestellt, verworfen, neu geschaffen - wie in einer Art Evolution im Zeitraffer", schreibt der Soziologe Howard Rheingold in seinem 1993 erschienenen Buch "Virtual Community".

Die Technik selbst ist rudimentär: The Well erlaubt seinen Mitgliedern nicht mehr, als an einer öffentlichen Diskussion teilzunehmen. In Themenbereichen aus allen Lebenslagen kann jeder seine Meinung sagen - ob es um Politik geht, Wirtschaft, Technik, Drogen, Haustiere, Gesundheit oder (nicht zu vergessen) Sex. "Der Gedanke war, etwas Ähnliches zu schaffen wie die literarischen Salons in Paris aus der Zeit der Aufklärung", erinnert sich Matthew McClure, der erste Well-Manager. "Ein Treffpunkt, an dem intelligente Menschen zusammenkommen konnten, um Gedanken und Ideen auszutauschen."

Das hat etwas Revolutionäres, weil es nicht mal ein Internet im modernen Sinne gibt, als am 1. April 1985 im Städtchen Sausalito bei San Francisco, gleich gegenüber der Golden-Gate-Brücke, sechs Modems anspringen, um Nachrichten der ersten Well-Nutzer entgegenzunehmen. Gerade erst hat die "National Science Foundation" eine Handvoll Supercomputer an Universitäten zu einem Forschungsnetz zusammengeschaltet; die Erfindung des Browsers liegt fast zehn Jahre in der Zukunft; und Informationen, die sich per Telefonleitung auf den Weg von einem PC zum anderen machen, reisen im Schneckentempo. Die Well-Modems arbeiten mit einer Geschwindigkeit von 2400 Baud - im günstigsten Fall können sie 350 Zeichen in der Sekunde bewältigen; oft sind es weniger, weil Störsignale dazwischenfunken.

Trotz solcher Einschränkungen sind seit Ende der 1970er Jahre immer mehr digitale schwarze Bretter entstanden, so genannte Bulletin Board Systeme (BBS), die es technisch Versierten erlauben, mit ihren Rechenmaschinen Informationen auszutauschen. "Daran wollten wir anknüpfen und das Ganze ein bisschen ausbauen", erinnert sich Stewart Brand, einer der beiden Well-Gründer. Brand ist damals 46 Jahre alt und erfolgreicher Verleger: Sein "Whole Earth Catalog", ein Sammelband, der Tipps gibt zum Leben im Einklang mit der Natur und Nachbarn in aller Welt, genießt Kultstatus, besonders unter Hippies und anderen Anhängern der Alternativkultur.

Undenkbare Unterhaltungen werden möglich

Der Mediziner und Unternehmer Larry Brilliant schlägt Brand 1984 vor, das Konzept auf die Digitalwelt zu übertragen. Brilliant sucht nach einem Weg, sein neues Computer-Konferenzsystem NETI populär zu machen. Er stellt die Technik zur Verfügung, Brand bringt potentielle Nutzer mit - in Form der Fangemeinde, die er um sich geschart hat. Seit Jahren beteiligen sich seine Leser aktiv an der Gestaltung des "Whole Earth"-Katalogs. Das lebendige Miteinander, das auf Papier existiert, sollte sich in der Digitalwelt nachbilden lassen, überlegen die Gründer und nennen ihr Online-Experiment WELL - "Whole Earth 'Lectronic Link".

Etwas bemüht gedichtet, zeigt der Name klar die Absicht: Das Projekt soll Menschen aus allen Himmelsrichtungen zusammenführen und ihnen Unterhaltungen ermöglichen, wie sie bis dahin undenkbar waren - unabhängig von Zeit und Ort, in einem Raum, der nirgendwo tatsächlich existiert und doch so wirklich ist wie das Kaffeehaus um die Ecke. "Stewart Brand war der Erste, der erkannte, wie mächtig diese neue Technologie sein konnte", sagt John Markoff, langjähriger Silicon-Valley-Reporter der "New York Times". "Der Cyberspace verschaffte Menschen eine Art übersinnliches Erlebnis mit Hilfe von Technik, und manche gingen völlig darin auf."

Den Preis fürs Dabeisein setzen die Well-Gründer so niedrig an, dass sie gerade eben auf ihre Kosten kommen: Acht Dollar zahlen Mitglieder als Monatsgebühr, dazu noch zwei Dollar für jede Stunde, in der sie sich einwählen. Das ist für damalige Verhältnisse spottbillig, andere frühe Online-Dienste verlangen deutlich mehr - sie sollen schließlich Geld verdienen. "Stewart ging es nicht so sehr ums Geld", sagt Markoff. "Er wollte vor allem eine Community aufbauen."

P.S.: "The Well" war die erste Online-Community überhaupt - wo aber hat Ihr Leben im Netz begonnen? Diskutieren Sie mit uns auf Facebook!

Komplizierter geht es kaum

Leicht macht The Well es seinen Nutzern nicht: Wer im virtuellen Salon seine Stimme erheben will, muss zunächst das Konferenzsystem "PicoSpan" meistern, das auf der Programmiersprache Unix basiert und per Kommandozeile gesteuert wird. Es gibt keine Grafiken, keine Farben, keine Fenster, keine Mausklicks - nicht mal bei Rechnern wie Apples Macintosh, die bereits eine grafische Nutzeroberfläche bieten. Das lässt den jungen Steve Jobs grummeln, PicoSpan habe die hässlichste Bedienerführung, die ihm je begegnet sei. Doch eine wachsende Zahl von Well-Fans schreckt das nicht ab. "Die Leute waren so versessen darauf mitzumachen, dass sie bereit waren, langsame Verbindungen, abstürzende Rechner und andere Widrigkeiten in Kauf zu nehmen", erklärt Cliff Figallo, langjähriger Community-Manager der Well.

Es hat etwas Verführerisches, Menschen treffen zu können, ohne ihnen wirklich zu begegnen, losgelöst von den Zwängen der wirklichen Welt - gerade für junge Männer, viele von ihnen aus der Computerindustrie rund um San Francisco, die sozial etwas unbeholfen sein mochten. Anfangs drehen sich die Unterhaltungen vorwiegend um Technik, um die Zukunft, um Unverfängliches. "Doch mit der Zeit wurde es persönlicher", sagt Figallo. "Die Leute fingen an, mehr von sich preiszugeben." Manche suchen Rat, Inspiration, moralische Unterstützung, neue Freunde, andere wollen Dampf ablassen, sich wichtigtun, ihre Well-Mitbürger bloßstellen. "Einige lernten sich hassen, andere lernten sich lieben", sagt Figallo. "Und egal, wie primitiv die Technik war, wir erkundeten so ziemlich alle Aspekte dessen, was zwischen Menschen im Internet passieren kann: Privatsphäre, Manieren, Urheberrecht - lauter Themen, die uns heute oft noch genauso beschäftigen."

Regel Nummer eins: keine Pseudonyme

In der Atmosphäre der jungen Community spiegeln sich die Hippie-Ideale des "Whole Earth"-Katalogs wider. Figallo und Matthew McClure, die ersten Mitarbeiter, haben jahrelang in einer Kommune in Tennessee gelebt, das Well-Büro liegt an einem Bootssteg in Sausalito, Mitgründer Stewart Brand wohnt gleich gegenüber auf einem Hausboot. Den Nutzern geben die Well-Erfinder nur eine Regel vor: Alle, die mitmachen wollen, müssen ihren tatsächlichen Namen nennen; niemand kann sich hinter Pseudonymen verstecken und unerkannt Amok laufen. "You own your words" - jeder ist für seine Kommentare selbst verantwortlich - lautet der Grundsatz, der damit einher geht. Sonst herrscht Laissez-faire. "Wir wollten keine Vorschriften machen, sondern durch gutes Beispiel vorangehen", erklärt McClure, "lebendige Debatten fördern ohne hässlichen Zank." Meist klappt das: In über 25 Jahren werden nur neun Mitglieder des Feldes verwiesen, weil sie sich daneben benehmen.

Stattdessen erwächst aus dem digitalen Debattierclub bald eine echte Gemeinschaft. Da die meisten Nutzer rund um San Francisco leben, fangen die Well-Gründer an, monatliche Büro-Partys zu veranstalten. Plötzlich stehen sich Menschen gegenüber, die sich bisher nur vom Computerschirm kennen - und viele werden Freunde auch "im wirklichen Leben", ein Begriff, der so oft in den Onlineforen auftaucht, dass er eine eigene Abkürzung bekommt: IRL, "in real life". Wer im IRL in Not gerät, findet online Unterstützung, moralisch und manchmal auch finanziell. So wie der Musiker Rik Elswit, einst Gitarrist der Rockband Dr. Hook: "Als ich 1998 an Krebs erkrankt bin, haben mir Well-Freunde Schecks ausgestellt und Essen ins Krankenhaus gebracht", erzählt er. "Einige dieser Leute kannten nicht mal mein Gesicht."

Es ist dieses Zusammengehörigkeitsgefühl, die Hilfsbereitschaft der verschworenen Gemeinde, das auch Craig Newmark anzieht. "Das Internet dient dazu, Menschen in Kontakt zu bringen, damit sie einander helfen können", sagt der Unternehmer, der bis heute Mitglied der Online-Gemeinde geblieben ist. "Jeder Nutzer von Craigslist kommt mit der Well-Kultur in Kontakt." Was ist sein digitaler Kleinanzeigen-Service anderes als ein Mittel, um Menschen zueinander zu bringen? Die einen suchen, die anderen finden, das Ambiente ist unscheinbar, beinahe ein wenig verstaubt - und die einzigen, die zahlen müssen, sind Firmen. Als er 1999 überlegte, wie er mit Craigslist Geld verdienen konnte, um die Rechnungen zu bezahlen, fragte der Kalifornier seine Nutzer. "Das war ganz im Geiste von The Well", erklärt Newmark. "Alles bei Craigslist basiert auf dem Community-Prinzip."

Man bleibt gerne unter sich

Doch das ausgeprägte Wir-Gefühl, die enge Verzahnung aus Online- und Offline-Welt, verhindern auch, dass die Digital-Kommune - so einflussreich sie ist - über ihre Nische hinauswächst. In besten Zeiten, Mitte der 1990er Jahre, zählt The Well etwa 10.000 Mitglieder, und schon da sorgen sich einige, dass das Netzwerk zu groß wird und Gefahr läuft, seine Identität zu verlieren. "Die Stimmung, die Neulingen entgegenschlug, war nicht unbedingt freundlich", erinnert sich John Perry Barlow. "Den Leuten, die schon da waren, gefiel es, ihren kleinen Salon zu haben. Sie wollten unter sich bleiben."

Als Barlow selbst 1986 zur Well stößt, erlebt die Internetgemeinde gerade ihren ersten Wachstumsschub - dank der "Deadheads", Fans der Rockgruppe Grateful Dead, die entdeckt haben, wie wunderbar sich das Internet dazu eignet, Musiktipps auszutauschen, Konzertkarten zu organisieren und gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen. Barlow, einer der ehemaligen Texter der Gruppe, interessiert das Phänomen, und er wird Well-Mitglied, obwohl er als Rinderzüchter in Wyoming lebt und jede Modem-Minute ein Ferngespräch bedeutet. "Es war teuer, aber es hat sich gelohnt", erklärt er, "denn ich hatte das Gefühl, dass ich daran teilhaben konnte, die Zukunft zu gestalten." Und während viele seiner Online-Freunde im Silicon Valley nur ihresgleichen sehen, Computerfreaks, die sich mit anderen Computerfreaks unterhalten, schaut Barlow über den Tellerrand hinaus: "Die anderen waren vielleicht zu nahe dran, aber ich hatte kein Problem, mir vorzustellen, dass die ganze Welt einmal so kommunizieren würde wie wir."

Um den Ort zu beschreiben, an dem sich aus Einsen und Nullen eine neue Form des Lebens bildet, greift Barlow 1990 in einem Well-Beitrag zu dem Wort "Cyberspace", das er beim Science-Fiction-Autor William Gibson ausborgt. "Der Gedanke war: Wenn wir diesem Raum einen Namen geben, haben die Menschen etwas, womit sie sich identifizieren und wofür sie kämpfen können", erklärt Barlow. Dieser neue Ort "ohne Ländergrenzen, ohne Gerichtsbarkeit, ohne verlässliche Identität warf viele fundamentale Fragen auf". Der Software-Unternehmer Mitch Kapor ("Lotus 1-2-3"), ebenfalls Well-Mitglied, liest den Beitrag und lässt kurzerhand seinen Privatjet Wyoming ansteuern. Einen ganzen Abend wälzen Barlow und Kapor Ideen, bald darauf gründen sie die Electronic Frontier Foundation, die sich dem Schutz von Bürgerrechten im Cyberspace widmet.

Im Zentrum steht weiterhin das Wort

Für Well-Fans zeigt sich an solchen Anekdoten nicht nur die historische Bedeutung ihrer Internetgemeinde, sondern auch die intellektuelle Tiefe der Unterhaltungen. "The Well ist völlig anders als Facebook", sagt Gail Ann Williams, seit 1998 Managerin der Community. Während die einen sich im Sekundentakt Statusmeldungen zufunken, nehmen die anderen sich Zeit für ausgiebige Gespräche. "Im Zentrum steht bei uns weiterhin das Wort", sagt Williams, "fast wie beim Bücherlesen." Viele Mitglieder nutzen immer noch die PicoSpan-Software, auch wenn es längst möglich ist, per Browser einzutauchen in die Well-Themen, die über Jahre zurückreichen. Das Beständige, Verlässliche wird dabei zum Verkaufsargument: "Wenn Sie bei Twitter ein paar Tage nicht dabei sind, verpassen Sie alles mögliche", sagt Williams. "Unsere Stärke ist die Kontinuität. Sie führt zu der Tiefe der Beziehungen unter unseren Mitgliedern."

Noch immer stammt etwa die Hälfte der Well-Nutzer aus dem Großraum San Francisco, und weil die angestammten Fans bereit sind, bis zu 150 Dollar (etwa 115 Euro) im Jahr an Mitgliedsbeitrag zu zahlen, kommt der heutige Well-Eigentümer Salon.com mit der historischen Gemeinde einigermaßen auf seine Kosten. Vor einigen Jahren suchte die Internetgruppe allerdings schon einen Käufer - erfolglos. Und die Zahl der Well-Bürger schwindet: Geblieben sind gerade noch 3000. Die allerdings rücken umso enger zusammen, je mehr sich die Online-Welt um sie herum verändert.

"Wie ein gut erhaltenes Dorf"

"Ich bin auch bei Facebook angemeldet, aber da ist mir alles zu schnell, zu bunt, zu oberflächlich", sagt Rita Hurault. "Es ist mir egal, ob ich 40.000 'Freunde' habe - mir geht es darum, echte Freunde zu haben." Mit ihrem Mann, dem Musiker David Gans, organisiert sie deshalb regelmäßig Partys für die Well-Gemeinde. In dem Haus der beiden in Oakland wird gesungen und getanzt, gegessen und geplaudert. Man lernt sich besser kennen, man kommt sich näher. So sind sie einst auch ein Paar geworden. "Ich bin Rita vor 19 Jahren auf einer solchen Feier begegnet", erzählt Gans. "Es gab viele Well-Pärchen wie uns." Er schaut in die Runde. In seiner Stube tummeln sich Grateful-Dead-Fans wie er selbst, Frauen in Batikhemden, Männer mit Bart und Pferdeschwanz, Kahlköpfe, Computerspezialisten, Ärzte, Musiker - eine Gruppe von Menschen um die fünfzig und sechzig, gemeinsam gealtert, die sich einst im Internet begegnet sind, als das Neue noch fremd war, und die heute das Vertraute lieben, weil es sie zu Freunden gemacht hat.

Cliff Figallo versteht das gut. "The Well ist ein ruhiger Ort, bei dem man weiß, was einen erwartet", sagt der ehemalige Community-Manager, "ein bisschen wie ein gut erhaltenes Dorf, an dem die Zeit vorbeigegangen ist, ohne dass sich viel geändert hat." Auch für den Rest der Welt hat das Vorteile: Man braucht nur zum Browser zu greifen und bei www.well.com vorbeizuschauen, um zu sehen, wo einst die Zukunft wohnte.

P.S.: "The Well" war die erste Online-Community überhaupt - wo aber hat Ihr Leben im Netz begonnen? Diskutieren Sie mit uns auf Facebook!

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