Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Ein unbedachter Klick, dann die Mahnung: Mit Abofallen verdiente eine kriminelle Bande rund fünf Millionen Euro. Jetzt muss der Hauptangeklagte für mehr als drei Jahre ins Gefängnis.
Die Abzocke im Internet mit Abofallen und nur scheinbar kostenlosen Inhalten wie Rezepten und Hausaufgabenhilfen ist einer der größten Nervfaktoren im Web. Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger verspricht, dass damit 2011 Schluss ist.
Wissenstests, Softwaredownloads oder Rezepte: Hinter vielen scheinbar kostenlosen Angeboten im Internet verstecken sich Abofallen. Wer ihnen auf den Leim geht, muss nicht zahlen - sich aber unbedingt wehren. Sonst drohen Schufa-Einträge.
Hoffnung für Abofallen-Opfer: Das Amtsgericht Karlsruhe hat eine Inkasso-Anwältin zu Schadenersatz verurteilt. Das Urteil dürfte den Kampf gegen dubiose Webseiten-Betreiber erleichtern.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Abofalle Abofallen Abzocke Amtsgericht Karlsruhe Benedikt Klas Hamburg Hausaufgabenhilfe Inkasso Kostenfalle Rezepte Widerruf
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
00:15 Die Promi-Geburtstage vom 27. Mai 2012: Christopher Lee
16:05 Deutsche Fans wenig begeistert von Grand Prix in Baku
14:12 Will Smith: Oma prägte mich
00:15 Die Promi-Geburtstage vom 26. Mai 2012: Lenny Kravitz
15:12 Star-Designer Starck kritisiert Wegwerf-Gesellschaft
12:01 Heinz Rühmann erzog seinen Sohn bevorzugt schriftlich
09:54 Charlize Theron erzählt vom Baby und ihren Hunden