. .
Online-Neuigkeiten und Internet-Trends
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
30. Mai 2007, 17:25 Uhr

iTunes jetzt auch ohne Kopierschutz

Apples Online-Musikladen iTunes hat weltweit den Vertrieb von Musik ohne Kopierschutz begonnen. "iTunes Plus" heißt das Zusatzangebot, das neben dem Verzicht auf Digitales Rechtemanagement auch eine bessere Audioqualität bieten soll. Allerdings sind die "Plus"-Songs teurer.

iTunes verzichtet für 30 Cent Aufpreis auf DRM© Kiyoshi Ota/Reuters

Apple hat sein neues Angebot "iTunes Plus" am Mittwoch weitweit gestartet und bietet damit erstmals Musik ohne Kopierschutz in seinem Music Store im Internet an. iTunes Plus startet wie zuvor angekündigt mit Musikstücken aus dem Katalog von EMI. Die Songs sollen eine deutlich bessere Audioqualität bieten, die von der Originalaufnahme nicht mehr zu unterscheiden sei.

Nachrüsten möglich

"Wir gehen davon aus, bis zum Ende des Jahres mehr als die Hälfte der bisher auf iTunes verfügbaren Lieder in iTunes-Plus-Versionen anbieten zu können", sagte Apple-Chef Steve Jobs. Statt wie bisher 99 Cent sollen die Stücke für 1,29 Euro angeboten werden. Bereits gekaufte Musikstücke von EMI können für 30 Cent pro Song auf die doppelte Bitrate (von 128 Kilobit pro Sekunde (kbps), auf nun 256 kbps) aufgerüstet werden.

Anfang April hatte die britische Plattenfirma EMI als erster großer Musikkonzern angekündigt, seine Musik im Internet ohne Kopierschutz anbieten zu wollen und hatte als ersten Partner den iPod-Hersteller Apple gewählt. Herkömmlich genutzte Kopierschutzverfahren (DRM) haben neben dem Schutz vor illegalem Kopieren auch den Nebeneffekt, dass die mit ihnen verschlüsselte Musik nicht auf jedem Player abspielbar ist.

Im Februar hatte Jobs in einem offenen Brief die Musikindustrie aufgefordert, auf Kopierschutz-Verfahren zu verzichten. Umgekehrt war Apple seinerseits in die Schusslinie von europäischen Verbraucherschützern geraten. Apples hauseigenes DRM-System Fairplay verhindere, dass im iTunes Store gekaufte Musik auf anderen Playern als Apples iPod nutzbar ist, lautet die Kritik.

DPA
 
 
MEHR ZUM ARTIKEL
Zulassung Das iPhone darf klingeln

Gerüchte über mögliche Probleme bei der Einführung des iPhones hatten kurzzeitig zu einem Kurseinbruch der Apple-Aktie geführt. Nun ist alles wieder gut: Die Mutmaßungen waren falsch, Apples erstes Handy hat die Zulassung erhalten. mehr...

Apple iPhone schlägt Betriebssystem

Apple hat die Veröffentlichung der nächsten Version seines Betriebssystem Mac OS X, "Leopard", auf den Herbst verschoben. Begründung: Viele Software-Entwickler würden zunächst für Apples Telefon iPhone benötigt. mehr...

Musikportale Apple fordert Ende des Kopierschutzes

Der Elektronikkonzern Apple fordert die großen Plattenfirmen auf, digitale Musik ohne Kopierschutz zu verkaufen. Der Kopierschutz habe sich als kein nützliches Mittel im Kampf gegen Musik-Piraterie erwiesen. Der Deutsche Phonoverband nannte den Vorstoß "scheinheilig". mehr...

 
Partnerangebot Der stern.de-DSL-Vergleich Der stern.de-DSL-Vergleich Sparen bei DSL-Flatrates

Mit einem DSL-Tarif-Vergleich finden Sie einfach und schnell den zu Ihnen passenden Anbieter. Kostenlos, schnell und sicher! mehr

 
 
 
Leser werben Leser

Jetzt den stern empfehlen und attraktive Prämie sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (22/2012)
Dick im Geschäft