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Der Countdown läuft: Facebook geht wohl am Ende der Woche an die Börse und wird den Gründer Mark Zuckerberg zum Multi-Milliardär machen. Geld aber war nie sein eigentlicher Antrieb
Der Börsengang von Facebook wird Gründer Mark Zuckerberg zu einem Multi-Milliardär machen. Das war allerdings nie der Antrieb des 27-Jährigen: Er ist beseelt von der Idee, mit Facebook die Welt zu vernetzen. Das handelte ihm schon viele Konflikte ein.
Nutzer des Internetdarlings Facebook laufen Sturm gegen dessen neuestes Werbesystem - sie fürchten um das Ende ihrer Privatsphäre. Und einige Geburtstagsüberraschungen hat es auch schon kaputtgemacht.
Ein bewaffneter Mann hat im US-Bundesstaat Ohio laut Medienberichten sieben Menschen erschossen, bevor er selbst von der Polizei getötet wurde.
Frankreich hat einen neuen Wolkenkratzer: Das am Donnerstag eingeweihte Hochhaus "First" im Pariser Geschäftsviertel La Défense ist jetzt landesweit das höchste.
Das Ziel von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist, die Menschen in allen Lebenslagen zu vernetzen. Damit sie mehr als bisher Facebook auch unterwegs nutzen, baut das Unternehmen seine Mobil-Strategie aus: mit aktualisierten Apps - und Rabattmarken.
Jetzt also doch: Nach massiven Protesten will das Online-Netzwerk Facebook seine Nutzer künftig über neue Regeln abstimmen lassen. Facebook hatte sich Ärger eingehandelt, weil es die Geschäftsbedingungen geändert hatte, um Daten von Mitgliedern zeitlich unbegrenzt nutzen zu können.
Soziale Netzwerke im Internet sind wie eine große Party: Man trifft viele Menschen, plaudert und schlägt auch mal über die Strenge. Am nächsten Tag ist der Kater groß: Datenhändler hacken sich zu den persönlichen Informationen - mittels ganz legaler Methoden.
Wer sich bei StudiVZ, Myspace & Co. tummelt und dort ein eigenes Profil angelegt hat, gewährt anderen Nutzern, aber auch Anzeigenkunden tiefe Einsichten in sein Leben. Doch was wissen die Betreiber wirklich und wieviel der gesammelten Daten geben sie an Anzeigenkunden weiter?
"Shine a Light" ist ein Fan-Film. Wer auf Martin Scorseses Genialität oder eine Einführung zum besseren Verständnis des Stones-Hypes hofft, wird in dem Zwei-Stunden-Werk enttäuscht. Alle anderen erwartet einer der teuersten Konzertmitschnitte der Filmgeschichte.
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