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BTjunkie hat dichtgemacht. Nach sieben Jahren hat das Filesharing-Portal freiwillig den Stecker gezogen und auf der Webseite ein Abschiedsstatement veröffentlicht.
Das Raubkopierer-Prozess gegen das schwedische Internetportal The Pirate Bay ist zu Ende. Ankläger und Verteidigung haben ihre Schlussplädoyers gehalten. Ein Urteil wird erst in sechs Wochen gefällt. An einem anderen Schauplatz hat die klagende Unterhaltungsindustrie die Schlacht bereits verloren.
Allen Anti-Raubkopierer-Kampagnen zum Trotz wird illegal heruntergeladen wie noch nie: Neuartige Tauschnetze wie Bittorrent funktionieren einfach, zuverlässig und schnell.
Mit der Veröffentlichtung des Urteils soll am Freitag der Raubkopierer-Prozess gegen das schwedische Internetportal The Pirate Bay zu Ende gehen. Unabhängig von der Entscheidung steht bereits fest: "Sieger der Herzen" sind die "Piraten" - die ihre Popularität für eine neue Geschäftsidee nutzen.
Im Raubkopierer-Prozess gegen das schwedische Internetportal The Pirate Bay hat die Staatsanwaltschaft eine Schlappe erlitten: Sie muss die Hälfte der Anklagen fallen lassen, weil ihre Beweisführung in technischen Fragen lückenhaft war. Ein kompliziertes Verfahren. stern.de beantwortet, worum es überhaupt geht.
Die beliebte BitTorrent-Seite "The Pirate Bay" hat angekündigt, sich vom Torrent-Geschäft zurückzuziehen und ab sofort nur noch sogenannte Magnet-Links für seine Nutzer zur Verfügung zu stellen.
Illegales Tauschen von Filmen, Musik und Co. richtet Millionenschäden an. Viele Rechteinhaber wehren sich dagegen mit Abmahnungen und Klagen - das spült wiederum Millionen in die Kassen, auch von Anwälten. Es kann jedoch auch Unschuldige treffen.
Viele Nutzer tummeln sich in Internet-Tauschbörsen wie Bittorrent. Was sie oft nicht wissen: Wenn sie dort Musik, Videos oder Spiele tauschen, verstoßen sie womöglich gegen das Urheberrecht. Wer eine Abmahnung bekommt, sollte nicht gleich unterschreiben.
Beim Thema Musik aus dem Netz denkt jeder sofort an illegale MP3-Downloads. Dabei warten im Web unzählige Gratis-Songs darauf, gehört und heruntergeladen zu werden. stern.de zeigt, wo die Musik im Web spielt - ganz legal und kostenlos.
Netzneutralität, das klingt sehr sperrig. Dahinter verbirgt sich aber ein Prinzip, dessen Abschaffung für alle Internetnutzer Konsequenzen hätte. Warum, wird in diesen Fragen und Antworten deutlich.
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