Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Es ist ein lukratives Geschäft mit der Angst: Kriminelle jubeln unbedarften Internetnutzern gefälschte Virenwarnungen unter - und bieten eine teure, aber wirkungslose Software als Gegenmittel an. Gegen die sogenannte Scareware hilft vor allem eines: Skepsis.
Zum Tag der Liebenden fluten Virenschreiber und Spammer die Postfächer mit massig Werbe-Mails rund um Rosen und Liebesgeschenke. Beim Öffnen solcher Post kann es auch zu Herzklopfen kommen - aber nicht wegen der Romantik.
"Ich liebe dich so sehr", "Du bist in meinen Träumen", "Liebe ist ..." - das sind Betreffzeilen, die am Valentinstag jeder gerne in seiner Mail findet. Das wissen auch die Autoren von Computerwürmern und Trojanischen Pferden. Sicherheitsexperten warnen vor Valentinstag-Viren.
Sie zeigen das Wetter oder Aktienkurse an, dienen als Notizzettel oder beobachten Ebay-Versteigerungen: Widgets, manchmal auch Gadgets genannt. Tausende dieser kleinen Helfer sind online verfügbar. Experten raten aber zu einem vorsichtigen Umgang.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Benutzer Computerviren E-Mail-Programm Herz Kleine Helfer Laptop Mertes Panda Security Rosen Scareware Spam Valentinstag Viren Virus Währung Widget Widgets Windows Vista Wurm
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
09:47
Spanische Bankenkrise
Bankia-Rettung erfordert weitere Milliarden
12:29
Steuer-Stichtag 31. Mai
Zeit gewinnen bei der Steuererklärung
11:38
"Finanztest"
Banken versagen bei der Beratung
16:50
Tagesgeld und Festgeld
Tipps für die Jagd nach guten Zinsen
18:05
Inflationsangst
Das Schreckgespenst aus dem Blätterwald
15:25
Tagesgeld und Festgeld
Diese Banken zahlen die höchsten Zinsen