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US-amerikanische Krankenhäuser entdecken den Kurznachrichtendienst Twitter. Verschiedene Kliniken twittern live aus dem Operationssaal den Verlauf des Eingriffs. Die Idee dahinter: Angehörige sollen ständig über den Verlauf der OP informiert sein.
Langsam fließen die Fluten im US-Bundesstaat Iowa ab - und zeigen das ganze Ausmaß der Zerstörung: Vielerorts ist die Ernte vernichtet, bei Mais und Soja müssen hunderttausende Tonnen abgeschrieben werden. Eine neue Gefahr droht durch den Schlamm, den die Fluten hinterlassen. Er könnte giftig sein.
Versicherungsvertreter Tim Lippe hat seine verschlafene Heimat nie verlassen. Ein Auftrag in der nächst größeren Stadt, Cedar Rapids, bringt sein Leben dementsprechend aus den Fugen: Er muss feststellen, dass er keine Ahnung von der modernen Welt hat.
Im US-Staat Iowa haben die Menschen nach heftigen Regenfällen mit Hochwasser zu kämpfen. In der Stadt Cedar Rapids mussten bis zu 10.000 Bewohner ihre Häuser verlassen. In der Hauptstadt Des Moines droht besonders große Gefahr einer Überflutung.
Überall wird getwittert - mittlerweile sogar im OP. Seit einiger Zeit informieren Ärzte in den USA die Angehörigen bei Operationen live über den Verlauf. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie will nicht, dass dieser Trend hierzulande ankommt.
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