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Mitten im Schwarzwald logiert die holländische Nationalmannschaft . Das Parkhotel Adler beherbergte schon Marie Antoinette, die in der Revolution das Haupt verlor. Heute müssen die holländischen Kicker den Kopf einziehen, wenn sie im luxuriös gemütlichen Restaurant speisen wollen.
Auf Millionen Rechnern weltweit treibt der gefährliche Computer-Wurm "Conficker" sein Unwesen. Am 1. April wird ein erneuter Großangriff des Schädlings erwartet. Experten sprechen bei dem Schädling von einer "völlig neuen Dimension der Aggresivität".
Der Anfang war ganz harmlos: Vor 25 Jahren schrieb ein Doktorand in Los Angeles ein Computer-Programm, das sich fortpflanzen konnte - die Geburtsstunde des Computervirus. Heute ist aus der Erfindung eine weltweite Gefahr geworden. Die Web-Mafia nutzt Viren, Würmer und Trojaner für Geldwäsche, Konten-Plünderung und Password-Klau.
Vor genau fünf Jahren infizierte "Sobig.F" Tausende Rechner und verursachte Schäden in Millionenhöhe. Viele Eigenschaften, die der Computervirus erstmals zeigte, gehören heute zum Standardrepertoire. Doch Experten sind sich einig: Im Vergleich zu heutigen Würmern ist "Sobig.F" harmlos. Schutz ist unverzichtbar.
Ob Viren, Trojaner oder Hacker-Attacken - das Internet birgt etliche Gefahren. Gelegenheitssurfer können ebenso Opfer werden, wie ambitionierte Online-Nutzer. Wie ernst die Bedrohungen genommen werden, ist wohl auch eine Generationenfrage, wie neue Studienergebnisse nahe legen.
Anders als von Experten erwartet, hat der digitale Plagegeist "Nyxem.e" kaum Schäden verursacht. Eine generelle Entwarnung kann jedoch noch nicht gegeben werden.
Es droht neue Gefahr aus dem Netz: Der Computerwurm "Nyxem.e" könnte am Freitag wichtige private Daten löschen. Hundertausende Windows-Rechner sollen bereits befallen sein.
Das Computervirus "Zotob" hatte in den USA einige große Medienhäuser kalt erwischt. Experten sind sich inzwischen sicher: Dabei blieb es, der Schädling hat sich kaum weiter verbreitet.
Der Schöpfer des "Sasser"-Wurms, dessen Prozess jetzt beginnt, war zur Tatzeit 17 Jahre alt - und ist damit out. Die Schöpfer aktueller Computerviren sind keine jugendlichen Freaks mehr.
Der E-Mail-Wurm "Sober", der beim Ticket-Verkauf für die Fußball-WM für Aufsehen sorgte, hat ein unangenehmes Nachspiel. Zu Pfingsten verbreitete sich vor allem im deutschsprachigen Internet eine Flut von Spam-Mails rechtsradikalen Inhalts.
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