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Fast die Hälfte aller Computernutzer weltweit findet es laut einer Umfrage in Ordnung, sich illegal Programme zu beschaffen.
Vom Blu-ray-Laufwerk zum teuren Grafikbeschleuniger geben Computernutzer das meiste Geld für schöne Bilder aus. Der Ton spielt oft nur die zweite Geige. Passende Lautsprecherboxen können aber für Spieler und Filmfans einen großen Unterschied machen.
Computernutzer weltweit haben im vergangenen Jahr illegal Softwareprogramme im Wert von 58,8 Milliarden Dollar (41,4 Milliarden Euro) auf ihre Geräte geladen.
Kaum ein Computernutzer ist heutzutage ohne Sicherheitssoftware online unterwegs. Bei Smartphones sieht das jedoch anders aus. Obwohl sie immer mehr zum Alltag gehören, ist das Bewusstsein der Nutzer für Gefahren gering. Zu Unrecht, warnen Experten.
Sie sind kleine Programme, die oft ohne das Wissen der Computernutzer - aber meist mit ihrer Zustimmung - auf den Rechner gelangen: Spyware. Manchmal sammeln sich so viele Spione, dass der PC in die Knie geht.
Fotos, Musik, Videos: Der heimische PC ist zur Multimedia-Zentrale geworden. Damit schlug auch die Stunde externer Festplatten. Schließlich braucht man Platz, und die Daten sollen sicher sein. Doch wie findet man in der Vielfalt das richtige Gerät?
Paul Allen, Mitbegründer von Microsoft, überzieht Topkonzerne der IT-Industrie mit Klagen. Darunter Apple, Google und Ebay. Es geht um allgemeine Patente einer Firma, die es längst nicht mehr gibt. Auffälligerweise kommen zwei Konzerne ungeschoren davon.
"Hacker Croll", der die Twitter-Konten von Barack Obama und Britney Spears geknackt hatte, ist zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Auch Twitter hat Ärger: Eine Behörde hat den Kurznachrichtendienst zur besseren Sicherheitsmaßnahmen verdonnert.
Es sind nicht nur Millionen von Smartphones, die Daten über die Mobilfunknetze saugen. Jetzt kommen Rechner wie das iPad hinzu - und die sind noch durstiger. AT&T reagiert und stoppt das grenzenlose Surfen. Das Ende der Flatrates naht - nicht nur in den USA.
Nach den Angriffen auf Google ist klar, dass die Hacker Schwachstellen im Internet Explorer nutzten. Aufgrund der Sicherheitslücken gibt das Bundesamt für Sicherheit Hinweise, wie man sich vor möglichen Gefahren schützen kann.
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