Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Ein schwedisches Gericht hat die vier Angeklagten des Internetportals The Pirate Bay wegen Beihilfe zu Urheberrechtsverletzungen zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr verurteilt. Außerdem müssen sie Zahlungen in Millionenhöhe leisten. Der Richter hat inzwischen sein Urteil begründet.
Beinahe täglich brechen Hacker in Server von Unternehmen oder Regierungen ein, um Passwörter und Kundendaten zu stehlen. Doch wer steckt hinter den Angriffen? Eine Hacker-Typologie.
Wenn du sie nicht kontrollieren kannst, zieh sie auf deine Seite: Immer mehr namhafte Unternehmen entdecken die Vorzüge ehemaliger Datenpiraten. Jüngstes Beispiel: Sony-Hacker George Hotz, der nun für Facebook arbeitet.
Das Internet ist nicht mehr sicher. Nach Sony traf es mit Nintendo, Acer oder Eidos auch weitere Größen der Elektronikbranche. Hinter den Angriffen stecken immer häufiger organisierte Banden, die mit virtuellen Daten echtes Geld machen. Das Geschäft boomt wie nie zuvor.
Mit der Veröffentlichtung des Urteils soll am Freitag der Raubkopierer-Prozess gegen das schwedische Internetportal The Pirate Bay zu Ende gehen. Unabhängig von der Entscheidung steht bereits fest: "Sieger der Herzen" sind die "Piraten" - die ihre Popularität für eine neue Geschäftsidee nutzen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Anonymous Apple Facebook FBI Google Hacker Hackergruppe Lockheed Martin LulzSec Microsoft Nintendo Pirate Bay Rewe Sony The Pirate Bay
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
12:19
Auslandsreise-Krankenversicherung
Gut geschützt auf Reisen
15:28
Steuererklärung für Privatversicherte
Behandlung der Arbeitgeberzuschüsse bleibt strittig
18:53
Hausratversicherungen im Test
Preiswerter Schutz für die inneren Werte
12:54
Stiftung Warentest - Zahnzusatzversicherung
Große Auswahl, noch größere Unterschiede
11:50
Steigende Beiträge
So werden Privatpatienten geschröpft