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Besser lesen mit Freunden

Mitlesen erwünscht: Als erste deutsche Nachrichtenseite hat stern.de einen Social Reader entwickelt. Mit dieser App können Sie unsere Artikel direkt in Facebook lesen und mit Freunden teilen.

  Der Social Reader von stern.de wird dank Cookies jetzt noch komfortabler

Der Social Reader von stern.de wird dank Cookies jetzt noch komfortabler

Inzwischen tummeln sich so viele Menschen, Nachrichtenseiten und Organisationen auf Facebook, dass das einst so übersichtliche Netzwerk mit Informationen geflutet wird. Statt als Filter für die eigenen Vorlieben zu dienen, wird es immer schwieriger, in diesem Wust die relevanten Postings zu entdecken – und die Aufmerksamkeit der Freunde darauf zu ziehen. Mit unserem Social Reader können Sie dies für die Texte von stern.de ändern.

Das kann der Social Reader

Die kostenlose App informiert Ihre Freunde live darüber, was Sie gerade lesen und umgekehrt. So wissen Sie sofort, mit wem Sie bestimmte Inhalte diskutieren können und haben zudem die Möglichkeit, selbst Themen zu setzen, indem Sie Ihre Kontakte auf wichtige Nachrichten hinweisen. Dank der App ohne den zusätzlichen Klick auf den Like- oder Teilen-Button.

Da der Social Reader als exklusives Netzwerk innerhalb des großen Netzwerks funktioniert, können Sie Ihre Kontakte noch besser als persönlichen Nachrichtenfilter nutzen: Ihnen wird innerhalb der App ein Ranking der Artikel angezeigt, sortiert nach der Anzahl Ihrer Freunde, die sie gelesen haben. Das heißt, der Text, der Ihre Freunden am meisten interessiert hat, steht oben.

Und noch etwas ist neu: Sie müssen Facebook gar nicht erst verlassen, um die stern.de-Artikel zu lesen – die Texte öffnen sich direkt, ohne Umweg über die Website.

FAQ informiert über Details

Wenn Sie zum ersten Mal auf die App klicken, finden Sie sich auf der Startseite des Social Reader wieder. Dort können Sie sich in den FAQs und einer erklärenden Bilderstrecke noch einmal über alle Details informieren. Zudem erscheint wie bei jeder Facebook-Anwendung ein Fenster, in dem Sie gebeten werden, die App zuzulassen. Entscheiden Sie sich dafür, erscheint ein Drop-Down-Menü, in dem Sie einstellen können, welche Ihrer Freunde zukünftig sehen, was Sie lesen.

Alternativ haben Sie die Möglichkeit, dies später in Ihrem Profil vorzunehmen. Gehen Sie auf "Kontoeinstellungen" und klicken Sie im linken Menü auf "Anwendungen", dann auf "Bearbeiten" neben dem stern.de Social Reader. Außerdem lässt sich jede Meldung der App problemlos aus Ihrer Chronik entfernen: entweder direkt im Artikel in der App oder auf Ihrer Pinnwand.

Da die Idee eines Social Readers noch relativ neu ist und erst von wenigen Medien wie der US-amerikanischen Washington Post dem britischen Guardian oder der Suchmaschine Yahoo genutzt wird, sind die Erfahrungswerte noch gering. stern.de wagt sich damit auf noch wenig erforschtes Terrain und auch unsere App befindet sich noch im Beta-Stadium, wird also ständig weiter entwickelt. Sollten Ihnen Unregelmäßigkeiten auffallen oder sollten Sie Verbesserungsvorschläge haben, bitten wir um Nachsicht und um Ihr ehrliches Feedback. Melden Sie sich gerne auf unserer Pinnwand oder unter facebook@stern.de.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Ausprobieren und können jetzt schon sagen: Je mehr Freunde mitmachen, desto mehr Spaß bringt die App.

Katharina Kütemeyer

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Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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