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Der wegen einer Serie von Selbstmorden unter Druck geratene Ex-Chef von France-Télécom, Didier Lombard, verlässt das französische Unternehmen nun ganz.
Die Selbstmordserie bei France Télécom hat personelle Folgen: Die bisherige Nummer zwei des Konzerns, Vize-Generaldirektor Louis-Pierr Wenes, muss gehen. Er war als "Kostenkiller" verschrien. Binnen 18 Monaten haben sich 24 France-Télécom-Mitarbeiter das Leben genommen.
Eine Büroangestellte springt aus dem Fenster, ein Mitarbeiter rammt sich während einer Konferenz ein Messer in den Bauch: In den vergangenen 18 Monaten nahmen sich 23 Beschäftigte der France Telecom das Leben. Jetzt reagiert die Regierung in Paris.
Sorgt die Wirtschaftskrise auch für eine Internetkrise? Ganz im Gegenteil, meinen Teilnehmer von Europas größter Internetkonferenz in Paris: Websites könnten von ihr sogar profitieren.
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