Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Das soziale Netzwerk gilt als Muss im digitalen Zeitalter. Längst aber ist es zu einem Datenmoloch gewuchert, einem dunklen Imperium. Der Börsengang im nächsten Jahr sollte den Usern die Augen öffnen.
Nach der scharfen Kritik an seinen komplizierten Datenschutz-Einstellungen verspricht das weltgrößte soziale Netzwerk Facebook, dass die Nutzer bald ihre Privatsphäre einfacher als bisher kontrollieren können.
Die Kritik an Facebooks Datenschutzpolitik wird immer schärfer. Viele wollen nicht mehr akzeptieren, dass Firmengründer Mark Zuckerberg Privatsphäre für ein überholtes Konzept hält.
Das Soziale Netzwerk Facebook versucht, mit vereinfachten Datenschutzregeln der andauernden Kritik von Verbraucherschützern zu begegnen. Auch die Nutzer sollen mit einbezogen werden - sie können noch bis heute die geplanten Änderungen kommentieren.
Vertreter großer US-Konzerne mussten sich vor dem amerikanischen Kongress harter Kritik stellen: Aus Geschäftsinteresse hätten sie der chinesischen Regierung geholfen, Rede- und Meinungsfreiheit im Land zu unterdrücken.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Chris Smith Cisco Systems Datenschutz Datensicherheit Facebook Google Privatsphäre Scharfe Kritik Schrage Selbstzensur Social Network Soziale Netzwerke Standards Zuckerberg
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
08:08 Bruder von chinesischem Bürgerrechtler Chen zurück in seinem Dorf
07:50 Auto prallt auf Reisebus - Zwei Verletzte
07:48 10.000 Menschen bei Protestmarsch in kanadischer Stadt Montréal
07:39 SED-Opfer warten jahrelang auf Anerkennung von Gesundheitsschäden
07:36 Löw beschwichtigt nach Pleite: «Werden in die Spur kommen»
07:28 Lady-Gaga-Konzert in Jakarta nun auch von Veranstaltern abgesagt
06:43 Vier Arbeiter in Japan nach Gasexplosion in Tunnel tot geborgen
06:23 Enders will Staatsbeteiligung am Luftfahrtkonzern EADS zurückfahren
06:09 Großbrand in Coburger Altstadt - 200 Einsatzkräfte vor Ort