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Der Computerwurm "Conficker" stromert seit Monaten durchs Netz - und noch immer wissen die Virenschützer nicht wirklich, wer hinter dem Schädling steckt. Fest steht nur, dass das Schadprogramm sich inzwischen auch über USB-Sticks und Flash-Speicher verbreitet.
Wissen Sie eigentlich, was auf ihrem PC so alles abläuft? Viele ungenutzte Programme, die nach dem Hochfahren im Hintergrund laufen, werden schnell zur Sicherheitslücke. Die Firma F-Secure stellt ein Programm zur Verfügung, mit dem sie diese und andere Schwachstellen schnell ausmerzen lassen.
Auf dem PC verbarrikadieren wir uns vor Onlinekriminellen mit Firewalls und Antivirensoftware. Aber wir sind auch auf Smartphones verwundbar. Bisher ging es gut. Das werde aber nicht so bleiben, warnen Sicherheitsexperten.
Auch wenn sich auf dem Mobile World Congress scheinbar alles um die neuesten, schönsten und schnellsten Smartphones dreht, spielt Hardware nur die Nebenrolle. Die wirklichen Neuheiten liegen in der Luft und sind nicht greifbar.
Schlecht programmiert, unsicher, sogar gesetzeswidrig: Der vom Chaos Computer Club enttarnte Staatstrojaner fällt durch jeden Sicherheitstest. Analyse eines Schädlings.
"MyDoom" gilt jetzt schon als einer "erfolgreichsten" Computerwürmer aller Zeiten. Experten sind sich aber auch einig: Der Mensch macht es den Schädlingen jedes Mal wieder zu einfach.
Vor 20 Jahren, als PCs noch Diskettenlaufwerke hatten, tauchte das erste Computervirus für MS-DOS auf. "Brain" ist Nichts im Vergleich mit heutigen Schadprogrammen. Seine Väter hinterließen sogar ihre Adresse.
Der gefährliche Computerwurm "Mydoom" hat "Nachwuchs" bekommen und soll nun gemeinsam mit der Variante "Mydoom.B" an diesem Sonntag einen Angriff auf große Internet-Server starten. Neben SCO soll auch Microsoft ins Visier genommen werden.
Lange Zeit ist es ruhig gewesen um die massenhafte Verbreitung von Computerwürmern, die Rechner befallen und lahmlegen. Doch am Montag sorgte ein Unternehmen mit einer Schätzung für Aufsehen, wonach sich der Wurm Conficker rasant vermehren soll. Demnach soll er sich auf rund neun Millionen Rechnern eingenistet haben.
Rund 670.000 Macs sind mit dem Bot-Trojaner Flashfake infiziert, davon mehr als 4000 in Deutschland. stern.de erklärt, wie man die Schadsoftware entfernt.
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Die F-Secure Corporation mit Sitz in Helsinki ist ein Anbieter von IT-Sicherheitslösungen und spezialisiert auf Computerviren.
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