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Weil sie mit einem gefälschten Facebook-Profil ihren früheren Arbeitgeber anschwärzen wollte, ist eine Frau in Belgien zu sieben Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden.
Die Begeisterung vieler Chinesen für die iPhones und iPads von Apple lockt auch viele Betrüger an: In Kunming im Südwesten der Volksrepublik entdeckte eine US-Touristin einen komplett ausgestatteten falschen "Apple Store", wie sie der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag berichtete.
Eine islamistische Internetseite hat den USA vorgeworfen, eines der veröffentlichten Videos von El-Kaida-Chef Osama bin Laden gefälscht zu haben.
Das Jahr der Plagiate: Nicht nur akademische Arbeiten erwiesen sich als Attrappe, auch Drogentests, Möbelhäuser und sogar die "Realität". Die schönsten Schwindel 2011.
China ist nicht unbedingt das Land der eigenen Ideen, sondern vielmehr der ideenreichen Kopien. Ein neuer Plagiatsfall bringt die chinesische "Copy and Paste"-Mentalität auf eine neue Stufe. Nach einzelnen Kopien von Marken und Produkten wurden zunächst Apple-Shops und jetzt ein ganzes Ikea-Haus kopiert.
In der chinesischen Kunming sind einige Apple-Geschäfte, die ohne Lizenz arbeiteten, geschlossen worden. Überraschend: Der komplett gefälschte Apple Store, der vergangenene Woche für Aufsehen gesorgt hatte, ist aber nicht darunter.
Dass China der weltgrößte Hersteller von gefälschten Waren ist, ist längst bekannt. Doch damit nicht genug: Eine US-Amerikanerin hat in Südchina die Imitation eines kompletten Apple Store entdeckt.
Guttenberg und Koch-Mehrin sind ihre Doktortitel bereits los, Chatzimarkakis steht unter Verdacht - und nun auch Niedersachsen Kultusminister Althusmann. Der CDU-Politiker soll bei seiner Doktorarbeit abgeschrieben haben. Er räumte "mögliche handwerkliche Fehler" ein.
Wermutstropfen für alle Nintendo-Fans: Das vor kurzem aufgetauchte Video über den Wii-Nachfolger ist nur ein Fake. Drei Studenten hielten die Konsolenwelt erfolgreich zum Narren - im Rahmen eines Uniprojekts.
Unterstützung für Linkenchef Klaus Ernst im Streit über möglicherweise manipulierte Mitgliederzahlen: Unregelmäßigkeiten in den Karteien seien nichts Neues, erklärte Ex-Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch. Ernst dafür die Alleinschuld zu geben sei "absurd".
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