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Wer hat diesen Mii gesehen?

In Japan setzt die Polizei auf ungewöhnliche Methoden. Nach einem Unfall mit Fahrerflucht wurde dort ein offizieller Fahndungsaufruf mit einem Phantombild der etwas anderen Art versehen. Die Beamten haben das Bild des Flüchtigen einfach mit Hilfe einer Spielkonsole erstellt.

Mit der Wii gelang dem japanischen Hersteller Nintendo der ganz große Wurf: Weltweit wurde die Spielkonsole mit der intuitiven Bewegungssteuerung bereits 45 Millionen Mal verkauft. Besonderer Beliebtheit erfreut sich bei den Spielern das Mii-Feature, mit dem sich jeder seinen persönlichen Avatar kreieren kann. Kinderleicht kann man aus vorgefertigten Gesichtsformen, Frisuren und Accessoires ein digitales Abbild von sich selbst schaffen. Die japanische Polizei machte sich dieses Feature jetzt auf ungewöhnliche Art und Weise zu Nutze.

Wo normalerweise professionelle Zeichner oder teure Software zum Einsatz kommen, haben die Beamten der Stadt Kanagawa im Süden des Landes einfach ein Phantombild mit Hilfe besagter Mii-Funktion erstellt. Bei einem Fall von Fahrerflucht prangt am Ort des Unfalls jetzt ein großes Plakat mit dem digitalen Fahndungsfoto, direkt neben einer Abbildung des involvierten Autos. Ob das ungewöhnliche Verfahren zum Erfolg führt, ist zu bezweifeln, denn das Cartonn-artige Porträt aus der Wii-Konsole gibt kaum Details her: Gesucht wird ein Mann mit langen braunen Haaren und einer Sonnenbrille.

nl

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