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Das ändert sich in Firefox 41

Mozilla hat die neue Browser-Version Firefox 40 veröffentlicht. Die Software bietet einige Änderungen beim Chat und einigen Add-ons. Die wichtigsten Änderungen im Überblick.

Hohe Schlagzahl bei Mozilla: Der neue Browser Firefox 41 steht jetzt offiziell für Windows, Mac OS X, Linux und Android zum Download bereit. Die neue Version erscheint damit sechs Wochen nach Firefox 40. In Version 41 gibt es nur wenige Änderungen, weil ein wichtiges Feature verschoben wurde. Wir sagen, was sich geändert hat.

Verbesserung beim Chat

Im Echtzeit-Chat Hello gibt es nun die Möglichkeit, neben Dateien, Audio- und Video-Nachrichten einfache Textnachrichten zu verschicken. Für die Nutzer von Hello ist diese Neuerung sicherlich ganz nett, im Grunde beherrscht diese Funktion aber jedes moderne Chat-Programm. Eine weitere Verbesserung: Die Entwickler haben den Speicherbedarf eines populären Werbeblockers deutlich heruntergeschraubt. Darüber hinaus wurden einige Sicherheitslücken gestopft.

Mit Firefox 40 hat Mozilla die erste Phase der neuen Add-on-Regelungen gestartet. Zukünftig können nur noch Erweiterungen mit einer zertifizierten Signatur installiert werden. Bislang laufen noch alle Erweiterungen, allerdings erscheint bei allen Add-ons ohne Signatur ein dezenter, gelb hinterlegter Warnhinweis in der Add-on-Übersicht. Ab Firefox 41 sollte die Signaturpflicht eigentlich obligatorisch aktiviert sein. Jetzt wird die Signaturpflicht aber erst frühestens mit Firefox 43 eingeführt.

Warten auf die 64-Bit-Version

Auch eine weitere Neuerung wurde verschoben: Immer noch gibt es vom Firefox-Browser für Windows keine 64-Bit-Version. Ursprünglich war die für 37 angekündigt, diesmal sollte es eigentlich soweit sein. Vermutlich wird es noch ein paar Wochen dauern, bis Windows-Nutzer endlich eine 64-Bit-Version bekommen. Langsam wird es peinlich, Mozilla - bitte schnell nachbessern!

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