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Wenn Horden von Menschen urplötzlich dasselbe tun und ebenso unvermittelt wieder damit aufhören, wissen Eingeweihte: Hier geht ein Flashmob vonstatten. Inzwischen untersuchen auch Wissenschaftler das Phänomen, der im Internet geplanten "Spontanaktionen".
Sie verabreden sich im Internet, treffen sich für ein paar Minuten an einem öffentlichen Ort und machen dort die sinnlosesten Dinge: Flashmobber lieben die Provokation. Anfang Januar etwa zogen rund 1.200 New Yorker gleichzeitig in der U-Bahn ihre Hosen aus. Und brachten damit sogar die Polizei zum Lachen.
Wenn Flashmobber sich ausziehen
Beim aktuellen "Ins Netz gegangen" zeigt stern.de die Aktionen der New Yorker Flashmobber ImprovEverywhere, zum Beispiel das millionenfache Abklatschen in der U-Bahn. Statt verträumt auf den Boden schauen kommt dabei so einige Stimmung auf und bringt die coolen New Yorker in Wallungen.
Wenn Sie demnächst in der Stadt einer Gruppe merkwürdiger Menschen begegnen, erschrecken Sie nicht: Wahrscheinlich ist es ein Flashmob.
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