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Während die US-Republikaner noch nicht einmal einen Kandidaten haben, läuft sich die gefürchtete Wahlkampfmaschine Barack Obamas warm - inklusive einem Klinkenputz-Programm, das seinesgleichen sucht.
Facebooks neuer Orte-Geodienst muss in Deutschland explizit aktiviert werden, um ihn zu nutzen. Dennoch entdecken viele Facebook-Nutzer, dass die Funktion bei ihnen bereits angeschaltet ist, obwohl sie das gar nicht wollen. Dafür gibt es einen Grund.
Facebook hat seinen Geodienst "Places" unter dem Namen "Orte" auch in Deutschland gestartet. Wer mitmacht, kann seinen Freunden automatisch mitteilen, wo der sich gerade aufhält. Bei den Datenschutzeinstellungen geht Facebook diesmal recht sorgsam vor.
Ortungsdienste gelten als das nächste große Ding im Internet. Ganz vorn mit dabei ist das US-Startup Foursquare. Doch auch in Deutschland entstehen die ersten Plattformen - die Werbeindustrie wittert ganz neue Möglichkeiten.
Kombiniert man moderne Handys mit einem GPS-Chip, den Statusmeldungen in sozialen Netzen und auskunftsfreudigen Nutzern, ergibt das eine Einladung für Einbrecher. Die Website "Please rob me" zeigt, wo die Gefahren der digitalen Gesellschaft lauern.
Schlaue Köpfe, viele Dollars: Facebook ist nicht das einzige Wunderkind der IT-Branche. Die nächsten Zuckerbergs stehen bereits in den Startlöchern.
Früher war mehr Netzwerk: Studenten waren bei StudiVZ, Fußballfans bei wer-kennt-wen und Musiker bei MySpace. Inzwischen sind die meisten zu Facebook umgezogen, das sein Geschäft mit den Daten von mehr als 900 Millionen Nutzern voraussichtlich am Freitag an die Börse bringt.
Die beliebte iPhone-App Instagram steht jetzt auch für Android-Geräte zum Download bereit. Der Ansturm ist riesig: 2000 neue Nutzer registrieren sich pro Minute für den Fotosharingdienst.
Der Facebook-Entwickler Blake Ross hat eine Funktion entwickelt, mit der Googles neuer und kontroverser Suchalgorithmus "Suche, plus deine Welt" umgangen werden kann.
RIM hat erstmals ein Curve-Modell auf dem Markt gebracht, das ausschließlich auf einen Touchscreen setzt und dem Anwender kein BlackBerry-übliches Keyboard bietet. Wir haben das neue BlackBerry Curve 9380 einem ersten Test unterzogen.
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