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Gerichtsbeschluss

Kurz gelacht
Kurz gelacht
1,5 Millionen Dollar zum Mitnehmen

Versehentlich landeten auf dem Konto eines Vermögensmanagers 1,5 Millionen Euro. "Ich kümmere mich drum", kündigte er an - und verschwand.

Politik
Politik
Kohl zieht Beschwerde gegen Gerichtsbeschluss zurück

Altkanzler Helmut Kohl hat seine Beschwerde gegen einen Beschluss des Kölner Landgerichts zurückgenommen. Kohl hatte versucht, die Veröffentlichung des umstrittenen Buches "Vermächtnis. Die Kohl-Protokolle" per Einstweiliger Verfügung zu verhindern.

Ebola-Fall in Madrid
Ebola-Fall in Madrid
Hund der erkrankten Pflegerin soll eingeschläfert werden

Ob sich Excalibur mit Ebola angesteckt hat, ist völlig unklar. Dennoch wollen Spaniens Behörden den Hund der erkrankten Pflegerin vorsorglich einschläfern. Der Ehemann hat eine Petition gestartet.

Gerichtsverhandlung Belgien
Gerichtsverhandlung Belgien
Sexualstraftäter bekommt Sterbehilfe

Tod statt Haft: Das wollte ein Sexualstraftäter nach 30 Jahren hinter Gittern, weil seine sexuellen Wahnvorstellungen ihn quälen. Sein Antrag wurde nun bewilligt. Opferangehörige sind empört.

Nachrichten-Ticker
Gerichte bestätigen Verbote von Fahrdienst Uber

Das umstrittene Unternehmen Uber darf in den Ländern Berlin und Hamburg auch weiterhin keine Fahrdienste von Hobby-Fahrern ohne Genehmigungen vermitteln.

Nachrichten-Ticker
Separatistenhochburg Donezk unter heftigem Beschuss

Die ukrainischen Regierungstruppen haben ihren Beschuss der belagerten Separatistenhochburgen Donezk und Lugansk verstärkt.

Nachrichten-Ticker
Zum Tode verurteilte Christin im Sudan freigelassen

Die wegen "Abfalls vom islamischen Glauben" zum Tode verurteilte junge Christin im Sudan ist nach Angaben eines ihrer Anwälte wieder frei.

Nachrichten-Ticker
Zum Tode verurteilte Christin im Sudan freigelassen

Die wegen "Abfalls vom islamischen Glauben" zum Tode verurteilte junge Christin im Sudan ist nach Angaben eines ihrer Anwälte wieder frei.

Nachrichten-Ticker
Türkei muss griechischen Zyprern 90 Millionen zahlen

Vier Jahrzehnte nach dem Einmarsch türkischer Truppen in Nordzypern hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Türkei angewiesen, griechisch-zyprischen Opfern von Grundrechtsverletzungen insgesamt 90 Millionen Euro Schmerzensgeld zu zahlen.

Nachrichten-Ticker
Türkei muss griechischen Zyprern 90 Millionen zahlen

Vier Jahrzehnte nach dem Einmarsch türkischer Truppen in Nordzypern hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Türkei angewiesen, griechisch-zyprischen Opfern von Grundrechtsverletzungen insgesamt 90 Millionen Euro Schmerzensgeld zu zahlen.

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