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Immobilienunternehmer in Berlin haben offenbar ein neues Geschäftsfeld entdeckt: Sie vermieten zu stolzen Preisen Wohnungen an Roma - unter dem Siegel der Gemeinnützigkeit. Die Behörden schauen weg.
Kriminelle spezialisieren sich und kupfern legale Geschäftsmethoden ab. Mit Erfolg: Bei gezielten Angriffen und mit betriebswirtschaftlichen Wissen ergaunern die Verbrecher Millionen. Und trotz Sicherheitmaßnahmen müssen Opfer oft tatenlos zusehen, wie erschreckende Beispiele belegen.
Sie versprechen Horoskope, Songtexte oder Rezepte. Doch Verbraucherschützer warnen: Wer sich auf diesen Internetseiten anmeldet, tappt in die Kostenfalle. Wir zeigen Ihnen einige Beispiele.
In Drogerien, Textil-Discountern, Supermärkten, Putzfirmen oder Autowaschstraßen werden Mitarbeiter immer schamloser ausgenutzt. Der stern gibt Einblicke in die dunklen Ecken der deutschen Arbeitswelt. Riskieren Sie einen ersten Blick in das neue Heft.
Eher nebenbei entwickelt das soziale Netzwerk Facebook eine eigene Währung. Der Plan: "Facebook Credits" sollen der populären, aber defizitären Online-Plattform neue lukrative Wege eröffnen. Einnahmequellen sind virtueller Schnickschnack - und Softwareanwendungen.
Apples Online-Musikladen iTunes hat weltweit den Vertrieb von Musik ohne Kopierschutz begonnen. "iTunes Plus" heißt das Zusatzangebot, das neben dem Verzicht auf Digitales Rechtemanagement auch eine bessere Audioqualität bieten soll. Allerdings sind die "Plus"-Songs teurer.
Druckertinte ist eine der teuersten Flüssigkeiten der Welt. Ein deutsches Unternehmen lockt mit kostenlosen Originalpatronen. Wer die haben will, muss Werbung ausdrucken. Mit dem eigenen Drucker, auf selbst bezahltem Papier.
Mit Zinedine Zidanes Mega-Foul werden vier Wochen nach dem WM-Finale Millionen gemacht: In Frankreich stürmt der "Kopfstoß-Song" die Charts, und ein Chinese hat sich die Markenrechte an der Silhouette der Attacke gesichert.
Die traditionsreichen Hamburger Kammerspiele wollen im kommenden Jahr 20 bekannte TV-Sports auf der Bühne präsentieren. Damit hat die Werbung ein bisher vermeintlich sicheres Terrain erobert.
Wie Schlecker und andere Firmen ihre Mitarbeiter auspressen • Haiti: Das Beben, das die Welt erschüttert • Petra Schürmann: Stiller Tod am Starnberger See • "Avatar": Ein Film revolutioniert das Kino
Strom- und Gasanbietern kann künftig binnen zwei Wochen gekündigt werden. Die Bundesregierung will so den Wettbewerb stärken, denn trotz großer Preisunterschiede sind die Bürger «Wechselmuffel». Hier einige wichtige Fragen und Antworten zu der Neuregelung.
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