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Fahrradtouren anhand der eigenen Fitness planen

Radfahren durch Deutschland, aber gesund. Nicht nur auf die richtige Route kommt es an, sondern auch auf die individuelle Belastbarkeit. Die Deutsche Sporthochschule in Köln hat im Zentrum für Gesundheit unterschiedliche Profile entwickelt, denen der User zugeordnet wird.

Freizeitradlern soll das Planen von Touren mithilfe eines neuen Portals leichter von der Hand gehen. Unter Gesunde Radrouten bietet das Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule in Köln den Planer an. Nutzer müssen sich zunächst registrieren. Dann geben sie unter anderem Alter, Körpergewicht und Gewicht des Drahtesels sowie sportliche Erfahrung ein und werden auf dieser Grundlage einer Fitnessgruppe - etwa "Gesund aktiv" - zugeordnet.

Für jeden das Richtige

In Schritt zwei wählt der Anwender eine Region in Deutschland aus, in der er gerne radeln möchte - oder er bestimmt einen Radius rund um seine Wohnadresse. Daraufhin bekommt er geeignete Routen angezeigt - mit Angaben zur Länge oder zum Höhenprofil. Ist die Route ausgewählt, kann sich der Nutzer seine "Komfortgeschwindigkeit" anzeigen lassen, also das Tempo, mit dem er die Strecke idealerweise bewältigt.

Zudem kann er die Strecke als sogenannten GPS-Track herunterladen. Beim Erstellen der Webseite hat das Zentrum für Gesundheit mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) zusammengearbeitet.

DPA/DPA

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    Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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