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Nach dem EU-Urteil gegen das staatliche Glücksspielmonopol in Deutschland wollen die Bundesländer bis zum Frühjahr kommenden Jahres eine Neuregelung vorlegen.
Zocker dürfen sich in Deutschland auf mehr Auswahl freuen: Der Europäische Gerichtshof hat das Glücksspielmonopol hierzulande gekippt. Grund: Die staatlichen Anbieter haben bei der Suchtprävention gründlich versagt.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat das deutsche Monopol für Lotterien und andere Glücksspiele gekippt.
Der Europäische Gerichtshof hat das in vielen EU-Staaten geltende Glücksspielmonopol bestätigt. Es verstoße nicht gegen die geltende Dienstleistungsfreiheit. Geklagt hatten zwei britische Unternehmen, die Internet-Sportwetten in den Niederlanden anbieten wollten.
Das Bundesverwaltungsgericht hat das staatliche Sportwettenmonopol für zulässig erklärt und mit einem dicken Aber versehen: Die Spielsucht müsse konsequent bekämpft werden. Trotz der Entscheidung geht der Streit um die lukrativen Sportwetten weiter.
Der Europäische Gerichtshof hat das deutsche Glücksspielmonopol gekippt. Die staatlichen Anbieter sollen bei der Suchtprävention versagt haben. Das stimmt aber nur zum Teil.
Der Bundesgerichtshof (BGH) prüft seit Donnerstag, ob das staatliche Glücksspielmonopol gegen die Rechte privater Wettanbieter verstößt.
Daddel-Republik Deutschland: Private Spielhallen boomen wie nie. Jetzt wollen die Länder den Aufschwung per Gesetz stoppen. Aus niederen Gründen, wie die Branche meint: Man wolle die Konkurrenz loswerden, um die Millionengewinne aus dem eigenen Glücksspielmonopol zu retten.
Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) gegen das staatliche Glücksspielmonopol in Deutschland drängen die Betreiber von Spielautomaten auf eine Liberalisierung des Marktes.
Der Bundesgerichtshof hat mehrere alte Klagen gegen private Anbieter von Sportwetten abgewiesen, da inzwischen eine neue Rechtslage gilt. Der Streit zwischen staatlichen und privaten Wettanbietern geht weiter.
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