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Drei Tage diskutierten auf der Münchner DLD-Konferenz Top-Manager, Wissenschaftler und Internetvisionäre über die Zukunft und die Gegenwart. Lieblingsfeindbild: Google. Die Suchmaschine reagierte mit Geschenken.
Das Bundeskartellamt hat ein Bußgeldverfahren gegen den Suchmaschinenbetreiber eingeleitet. Der Konzern soll die Microsoft-Tochter Ciao benachteiligt haben. Google dementiert nun den angeblichen Abbruch von Vertragsverhandlungen.
Der schnellste Weg, um mit der eigenen Homepage wenigstens ein bisschen Geld zu machen, ist die Einbindung von Google-Adsense-Werbung. Das iPhone-Tool SenseEarn überwacht den eigenen Account und zeigt für jeden einzelnen Tag die Summe der verdienten Klickgelder an. Ich habe mehrere Homepages am Start. Sie alle sind nicht dafür da, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Trotzdem habe ich Google Adsense eingebunden. Bei meinem iPhone-Blog Allemeineapps.de sollen die Einnahmen etwa dabei helfen, die Kosten für meine App-Käufe zu kompensieren. Natürlich bin ich ständig neugierig darauf, wie sich die Adsense-Einnahmen wohl entwickeln. Schaffe ich es endlich, die 3-Euro-am-Tag-Schranke zu durchbrechen? Dann könnte ich drei 0,79-Cent-Apps am Tag einkaufen, ohne draufzuzahlen. Früher habe ich die Einnahmen immer bei Google im Web-Browser kontrolliert. Da sind aber viele Klicks in Folge nötig. Und es lenkt mich doch immer wieder vom Arbeiten am PC ab. SenseEarn ist eine App fürs iPhone, die dazu in der Lage ist, mein Adsense-Konto (gern auch mehrere auf einmal) mobil auszulesen. Das macht Sinn, denn jetzt frage ich meine Einnahmen immer dann ab, wenn ich gerade unterwegs bin und eh ein paar Sekunden Zeit habe. Die App hat meine Zugangsdaten zu Google Adsense gespeichert. Gleich nach dem Start der App stellt das Programm die Verbindung zu Google her und fragt die aktuellen Daten ab. Wer das nicht möchte, kann den Abfrage-Automatismus übrigens auch abstellen und den Abgleich manuell starten. SenseEarn zeigt mir die Gelder an, die ich am aktuellen Tag verdient habe - und im Vergleich dazu auch die von gestern. Auch das Gesamtergebnis des aktuellen Monats und vom Vormonat wird auf das Display geholt. Wer mehr wissen möchte, klickt in der "History" auf "Daily". Umgehend wird eine Übersicht der letzten Tagesgewinne eingeblendet - zusammen mit der Anzahl der täglichen Seitenabrufe und der erfolgten Klicks. Auch die CTR- und eCPM-Rate wird in dieser Übersicht mit ausgegeben. Wer möchte, kann in der History auch die einzelnen Wochen- und Monatszahlen miteinander vergleichen. Außerdem zeigt die App, wie sich die aktuellen Einnahmen prozentual geändert haben - jeweils im Vergleich zum Vortag, zur Vorwoche oder zum Vormonat. Die App ist kinderleicht zu bedienen und liefert die benötigten Informationen auf den Punkt. Der Preis von 2,99 Euro ist für iPhone-Verhältnisse zwar etwas hoch angesetzt, im Windows-Bereich würde ich aber bedenkenlos meinen Geldbeutel zücken. So oder so stelle ich fest, dass SenseEarn zu den ganz wenigen Apps gehört, die ich seit Monaten jeden einzelnen Tag starte. Also ist sie ihr Geld auch wert. Was mich nur stört, ist, dass die Software nur in Englisch zu bedienen ist, obwohl der Entwickler in Deutschland sitzt. Und ich habe immer wieder Probleme damit, dass die Software alle paar Tage meldet, dass mein Passwort nicht stimmt. In diesem Fall muss ich ein paar Stunden warten - dann geht es auf einmal wieder. ( Carsten Scheibe ) SenseEarn 1.3.1 Größe: 0.2 MB Preis: 2,99 Euro Sprache: Englisch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Das ist in der Regel die Zeit, zurückzuschauen und die Dinge um einen herum zu bewerten. Das gilt auch für stern.de-Kolumnist Scheibe. Er wirft einen Blick auf das vergangene Jahr und streckt den Daumen mal nach oben, mal nach unten.
Ob Popups oder Banner - Werbeflächen im Internet gibt es zu Genüge. Der Internet-Konzern Google geht nun noch einen Schritt weiter, um nach höher dotierten Werbe-Etats zu greifen.
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Google AdSense ist ein Anbieter von Werbung auf Webseiten, er gehört zum Werbedienst des Internetriesen Google Inc. AdSense stellt inhaltsbezogene Anzeigen zur Verfügung, die automatisch durch Google erzeugt werden. Es ist somit ein Gegenstück zu Google AdWords. Der Seitenbetreiber kann jedoch bestimmte Anzeigen, z. B. die seiner Konkurrenten, ausschließen.