Startseite

Heizen, aber nicht um jeden Preis

Wenn die letzte Heizkostenabrechnung wieder eine kräftige Nachzahlung zur Folge hatte, muss man der Ursache für den höheren Verbracu auf die Schliche kommen. Der Heizspiegel klärt mit einem kostenlosen Gutachten, wie Sie in Zukunft weniger Geld verheizen.

Fast 500 Euro Nachzahlung, da stimmt doch etwas nicht! Kommt die Abrechnung über die Heizkosten des vergangenen Winters, ist die Bestürzung oft groß. Wer sich das im nächsten Jahr ersparen will, der sollte die Webseite Heizspiegel ansteuern. Über einen dort hinterlegten Gutschein lässt sich ein Gutachten beantragen, das nicht zuletzt Energiesparpotenziale offenlegen soll. Bis Ende 2010 ist der vom Bundesumweltministerium geförderte Service gratis.

Wärmetechnisch auf dem neuesten Stand?

Aber auch für Verbraucher, die kein Gutachten benötigen, kann es sich lohnen, das von einer gemeinnützigen GmbH in Berlin betriebene Portal zu besuchen. Darauf finden zum Beispiel Immobilienbesitzer einen "Heizcheck", der ihnen nach wenigen Klicks Auskunft gibt, ob ihre Immobilie wärmetechnisch auf dem neuesten Stand ist. Ist sie das nicht, werden sinnvolle Schritte aufgezeigt, wie sich das ändern lässt. Für den Fall, dass eine Modernisierung des Gebäudes empfohlen wird, bekommen die Besitzer einen Förderratgeber an die Hand.

Eine weitere, interessante Anwendung, der jüngst um Informationen auf Türkisch erweiterten Webseite, ist der bundesweite Heizspiegel.

DPA/DPA

Weitere Themen

Kommentare (0)

    Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

    Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
    Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

    Partner-Tools