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Ein namhafter Herausgeber meldet sich zurück auf der Bühne: Dieter von Holtzbrinck, bis 2006 Chef der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, kauft von seinem Bruder die überregional bedeutenden Blätter des Stuttgarter Verlags - darunter "Handelsblatt", "Tagesspiegel" und "Die Zeit".
Insolvente Firma fordert Schadenersatz - Staatsanwaltschaft ermittelt
Kurs aus der Krise: Das ungewöhnliche Medienimperium, welches Bücher verlegt, Zeitungen herausgibt und TV-Sendungen produziert hat sich zu einer neuen Strategie entschlossen.
Es ist, als hätte es den dotcom-Crash nie gegeben: Die Stuttgarter Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck hat für 85 Millionen Euro die Internet-Gemeinde StudiVZ.net übernommen - eine Plattform, die Verluste schreibt. Das Gebot von Springer für StudiVZ soll noch deutlich höher gelegen haben.
Die Holtzbrinck-Verlagsgruppe wird den "Tagesspiegel" nicht - wie eigentlich vermutet - an den Bauer-Verlag, sondern an den bisherigen Holtzbrinck-Manager Dr. Pierre Gerckens verkaufen.
Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, die bereits 45 Prozent des Kölner Verlages Kiepenheuer & Witsch hält, wird Anfang nächsten Jahres die Verlagsmehrheit übernehmen.
Die RTL Group steigt beim Nachrichtensender n-tv ein. Für 170 Millionen Euro kauft RTL die Anteile der Holzbrinck-Gruppe und hält nun 47,3 Prozent an dem privaten Nachrichtensender.
Alle reden über Facebook - aber was ist eigentlich mit StudiVZ oder Wer-kennt-wen? Die deutschen Online-Netzwerke suchen sich Nischen, um gegen den schier übermächtigen Konkurrenten zu bestehen. Ihre Zukunft ist allerdings ungewiss.
Facebook, Facebook, immer wieder Facebook: Das Online-Netzwerk von Mark Zuckerberg macht seit Monaten Schlagzeilen ohne Ende. Um die deutschen Konkurrenten der Plattform ist es dagegen still geworden.
Ein Deal wie zu besten New-Economy-Zeiten: Die studentische Kontaktplattform StudiVZ ist vom Stuttgarter Medienkonzern Holtzbrinck übernommen worden. Angeblich wurde für das virtuelle Sozialnetzwerk ein dreistelliger Millionenbetrag gezahlt.
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