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Ein namhafter Herausgeber meldet sich zurück auf der Bühne: Dieter von Holtzbrinck, bis 2006 Chef der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, kauft von seinem Bruder die überregional bedeutenden Blätter des Stuttgarter Verlags - darunter "Handelsblatt", "Tagesspiegel" und "Die Zeit".
Vertreter dreier Medienkonzerne treffen sich in Berlin zum entscheidenden Schlagabtausch vor Minister Clement: Darf die Holtzbrinck-Gruppe die 'Berliner Zeitung' trotz Konkurrentenprotest kaufen?
Vom Treffpunkt für Nerds zum Massenphänomen: In Deutschland wachsen die sozialen Netzwerke rapide. Künftig wird sich die Nachfrage allerdings auf wenige Anbieter konzentrieren.
Stellenabbau bei "Le Monde", rote Zahlen bei der "New York Times" - Deutschlands Verleger fürchten sich vor der Flut schlechter Nachrichten aus dem Ausland. Viele flüchten sich in neue Geschäftsfelder. Dabei hat die gedruckte Zeitung hierzulande durchaus Zukunft.
Erst hat der Holtzbrinck-Verlag Millionen investiert, jetzt will das Unternehmen mit dem StudiVZ verdienen. Personalisierte Werbung soll die Vorlieben der Nutzer ansprechen - ein Verkauf der Daten sei jedoch nicht vorgesehen.
Die deutsche Online-Dating-Branche hat im Jahr 2006 zum ersten Mal die 100-Millionen-Euro-Schwelle durchbrochen. Insgesamt haben Singlebörsen, Partnervermittlungen und Seitensprung-Portale zusammen 116 Millionen Euro umgesetzt.
In Berlins gibt's kein Pardon: Auf dem härtesten Zeitungsmarkt der Republik entpuppt sich der Kampf der Verlage um die Leserschaft immer öfter als sinnloses Unterfangen.
Dem Springer-Verlag ist die diskutierte Übernahme der "Berliner Zeitung" durch den Holtzbrinck-Konzern ein Dorn im Auge. Er droht mit der Einstellung der "Welt" und der "Berliner Morgenpost".
Noch immer ringt der Holtzbrinck-Konzern um die Übernahme des Berliner Verlages. Wirtschaftsminister Clement muss schon bald entscheiden - in Berlin kamen die Betroffenen bei einer Anhörung zu Wort.
Der Bauer-Verlag will der Verlagsgruppe Holtzbrinck den Berliner "Tagesspiegel" abkaufen. Für Holtzbrinck würde dies freie Bahn bei der Übernahme der "Berliner Zeitung bedeuten.
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