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Die Internetverwaltung Icann will schon bald neue Adressendungen für Firmen zulassen. Statt .de oder .com kann der Firmenname dann am Ende stehen. Allerdings gestaltet sich die Vergabe der neuen Domainnamen kompliziert.
Ohne Icann läuft im Internet nichts - die Organisation ist so etwas wie die Verkehrs- und Baubehörde. Doch obwohl das Netz global ist, befindet sich Icann unter starkem Einfluss der USA. Unter Präsident Obama könnte das anders werde. Ein wenig.
Nach jahrelangem Ringen gibt es künftig eine eigene Adressendung für Erotik und Pornografie. Doch die Einführung der Top Level Domain ".xxx" stößt immer noch auf viel Widerstand - nicht nur unter Sittenwächtern.
Die Internetverwaltung hat für eine Überraschung gesorgt und nach zehnjährigem Streit eine Entscheidung gefällt: Künftig wird es für pornografische Angebote im Web die Top-Level-Domain ".xxx" geben. Nicht alle Pornografen sind glücklich damit.
Die Internetverwaltung Icann will ab dem kommenden Jahr Webadressen zulassen, die komplett aus nicht-lateinischen Zeichen bestehen. Das erscheint nur fair: Mehr als die Hälfte der Internetnutzer bedienen sich Sprachen ohne lateinische Buchstaben.
ICANN, die Verwaltungsorganisation des Internet, untersteht dem US-Wirtschaftsministerium. Kritiker sähen ICANN lieber einer neutralen Körperschaft unterstellt - zum Beispiel den Vereinten Nationen.
Die internationale Internet-Verwaltungsbehörde ICANN hat einen bekannten Hacker zu ihrem Sicherheitschef gemacht.
Neben ".de" oder ".com" können Firmen sich bald auch ihren eigenen Namen als Internetendung sichern. Es ist die größte Neuordnung des Webverzeichnisses, die sich aber viele nicht leisten können - oder wollen.
Es ist eine kleine Revolution im Internet: Künftig können Internet-Adressen frei gewählte Endungen bekommen. Neben den bisher üblichen Namen kann es künftig auch Städte- oder Firmen-Namen geben. Allerdings sind die neuen Andressen nicht ganz billig.
Was hat das Internet mit Che Guevara gemein? Sind Facebook. Twitter & Co. Handlanger der US-Außenpolitik? Kennt Hillary Clintons Vordenker für Internetfreiheit sein EU-Pendant Guttenberg? Im stern.de-Interview spricht Alec Ross über die neue Macht der digitalen Öffentlichkeit.
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