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Wollen wir Freunde werden?

Ab sofort hat stern.de auf Facebook ein eigenes Profil. Beim größten Freundesnetzwerk der Welt pflegt man Kontakte und plaudert über aktuelle Artikel. Neben ausgesuchten Artikel gibt es auch täglich einen exklusiven Nachrichtenüberblick als Video. Zum Start wird unter allen neuen Fans ein iPod Touch verlost.

Von Eliza Cloppenburg

Schon Franz Beckenbauer sang darüber, dass man gute Freunde niemals trennen darf. stern.de geht sogar noch einen Schritt weiter und sorgt bei Facebook, dem größten Freundschaftsnetzwerk der Welt, für neue Kontakte. Neben ausgewählten Artikeln gibt es im "Public Profile" auch exklusive Videos: Redakteure kommentierem die wichtigsten Themen des Tages. Außerdem findet man umfangreiche Informationen, Unterhaltung und interaktive Posts, die die Besucher zum Mitmachen anregen. Werden auch Sie Fan und sichern Sie sich dadurch die Chance, einen iPod Touch zu gewinnen. Mehr Informationen zum Gewinnspiel gibt es auf dem Facebook-Profil von stern.de.

Hier geht es zum Facebook-Profil von stern.de: www.facebook.de/stern

Was ist Facebook?

Der frühere Mitbewohner studiert ein Semester in Taiwan, die Ex-Freundin lebt heute in Spanien und der beste Freund jettet von einem Praktikum zum Nächsten. Angst, die Freunde aus den Augen zu verlieren? Heutzutage kein Problem. Die beliebte Website Facebook führt Freunde auf der ganzen Welt zusammen. Facebook, ist so etwas wie ein digitales Poesiealbum. Ein soziales Netzwerk, das Menschen mit ihren Freunden, Arbeitskollegen, Kommilitonen und anderen Mitmenschen verbindet.

Wie funktioniert Facebook?

Auf der Website legt man ganz sein Benutzerkonto an, indem man Namen, E-Mail-Adresse, ein persönliches Passwort und sein Geburtsdatum angibt. Schon verfügt man über eine eigene Profilseite, die man nach eigenem Belieben gestalten kann. Die Möglichkeit, Fotos und Videos hochzuladen, ist besonders beliebt und so werden täglich um die 30 Millionen Bilder veröffentlicht. Auch persönliche Informationen, angefangen mit Interessen über Beziehungsstatus bis hin zu Ausbildung und Beruf, können auf der Profilseite publik gemacht werden.

Freunde findet man schnell, denn derzeit gibt es weltweit mehr als 200 Millionen Nutzer. Neben den "wahren" Freunden sind es meist flüchtige Bekannte, Kontakte aus der Uni oder von der Arbeit, mit denen man sich online austauscht. Auf der Pinnwand des Profils können Besucher öffentlich sichtbare Nachrichten hinterlassen oder Notizen und Blogs veröffentlichen. Durch eine Beobachtungsliste wird man über Neuigkeiten, zum Beispiel neue Pinnwandeinträge, auf den Profilseiten von Freunden informiert. Alternativ zu öffentlichen Posts kann man natürlich persönliche Mitteilungen schicken oder auch chatten. Freunde können zu Gruppen und Events eingeladen werden - schriftliche Einladungskarten sind damit von gestern.

Neben den verschiedenen Gruppen, denen man beitreten kann, um dort über die unterschiedlichsten Themen zu diskutieren und sich auszutauschen, kann man auch Fan sein. Fan von Musikgruppen, Prominenten, Parteien, Lieblingsessen und vielem mehr. Dort fühlt man sich dann ganz "unter sich" und lernt Gleichgesinnte kennen.

Was kann Facebook noch?

Auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Die Zeit vertreiben sich die Facebook-Nutzer mit zahlreichen Wissenstests und Spielen. Die unzähligen Tests wurden allerdings nicht vom Facebook-Team erstellt: Jeder kann seinen eigenes Quiz auf die Site stellen. So gibt es Tests über Disney, die Lieblingsfarbe oder Europa. "Bowling Buddies" ermöglicht, mit Freunden Bowlen zu gehen. Aufwendige 3D-Grafiken machen das Spiel zu einem Abenteuer.

Gefühlen freien Lauf lässt man mit zahlreichen Anwendungen. Dort sendet man einem Freund eine virtuelle Umarmung, gibt ihm einen digitalen Kuss oder reicht einen imaginären Drink. Pünktlich zum Geburtstag verschickt man dann Geschenke wie einen Pixel-Blumenstrauss oder kalorienfreie Schokolade. Auch sein Twitter-Nachrichten lassen sich bei Facebook einbinden. So wird das Angebot zur Schnittstelle der sozialen Netzwerke im Web.

Bildung und Facebook?

Sprachen lernen mit Facebook? Na klar, denn es gibt auch Anwendungen, die als Sprachtrainer fungieren. So kann man zum Beispiel mit "Language Exchange" Sprachpartner und Mitglieder kennenlernen, die anderen ihre Muttersprache beibringen. Es gibt auch eine riesige Auswahl an Spielen, die man ganz einfach online nutzen kann. Mit "Restaurant City" eröffnet man sein eigenes Restaurant, Freunde stellt man als Kellner und Köche ein und für frische Zutaten geht man im Netz einkaufen.

Was sind Vanity URLs?

Unter Vanity URLs versteht man "sprechende" Internet-Adressen, die den Namen einer Person, Organisation, Marke oder Unternehmen direkt in der jeweiligen URL führen. Ein Profil das bisher beispielsweise lediglich unter der umständlichen Adresse www.facebook.com/profile.php?id=1234567890 erreichbar war, könnte künftig also auch über www.facebook.de/max.mustermann abrufbar werden. Wenn man der eindeutigen Adresse folgt, gelangt man direkt auf die entsprechende Seite und kann seine individuelle URL einrichten. stern.de findet man unter www.facebook.com/stern

Muss ich meine echten Daten angeben?

Wie bei fast allen Social-Communitys ist es auch bei Facebook möglich, sich mit einer fiktiven Identität anzumelden. Der Nutzer wird jedoch ausdrücklich dazu aufgefordert, seinen echten Vor- und Nachnamen sowie sein Geburtsdatum anzugeben. Eine Überprüfung der realen Identität eines Benutzers findet allerdings aus Datenschutzgründen nicht statt.

Wie viel man über sich in der Öffentlichkeit zeigen will, ist jedem selbst überlassen. Facebook bietet die Möglichkeit seine persönlichen Informationen zu kontrollieren. Die Standardeinstellung der Privatsphäre begrenzt die Sichtbarkeit der Informationen in dem Profil nur auf Personen aus dem eigenen Netzwerk. So können nur akzeptierte "Freunde" persönliche Informationen und Fotos einsehen.

Facebook spricht die ganze Welt- denn das Netzwerk gibt es bereits in über vierzig Sprachen. In Europa hat das soziale Netzwerk in den letzten Jahren stark an Beliebtheit gewonnen. Insgesamt haben sich die Besucherzahlen im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.

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