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Jeder Mausklick, jeder Einkauf und jeder Anruf erzeugt Daten, die gespeichert werden. Marktforscher haben errechnet, dass diese Informationen doppelt so viel Speicherplatz verbrauchen wie die Daten, die der Mensch mit Absicht speichert: Digitalfotos, E-Mails oder Texte.
Die Deutschen kommen täglich auf rund neun Stunden Medienkonsum, hat eine aktuelle Umfrage ergeben. Gleichzeitig fühlen sich viele Menschen von der Informationsflut überfordert. Ein Generationenproblem.
Ob Fernsehen, Radio, Internet oder Telefon: Die Deutschen kommen inzwischen täglich auf fast neun Stunden Medienkonsum.
Google und Facebook kopieren schamlos die Erfolgsrezepte des anderen. Die Rivalen konkurrieren um dieselben Werbe-Dollar. Facebook-Gründer Zuckerberg holt nun zum nächsten Schlag aus.
Googles Mail-Dienst kann ab sofort ankommende E-Mails nach Priorität sortieren und die wichtigsten zuerst anzeigen. Die so genannte Priority Inbox soll effizienteres Arbeiten ermöglichen. Damit das klappt, muss das System allerdings lernen.
Google springt auf den Trend der boomenden Internet-Kurzmitteilungen auf - und will mehr Ordnung in die Informationsflut bringen. Mit Buzz will der Internetriese verlorenen Boden gutmachen und nimmt Facebook und Twitter ins Visier.
Auf den Spuren von Twitter und Facebook startet das Internet-Unternehmen Google ein neues Angebot zur sozialen Vernetzung: Mit dem Dienst namens Buzz ergänzt Google sein bestehendes E-Mail-Angebot um eine neue Funktion.
Das als Kommunikationwunder angepriesene Google-Dienst Wave wird seit zwei Monaten von Nutzern getestet. Ernüchterung hat eingesetzt: Viele User sind immer noch verwirrt von der Informationsflut, die über sie schwappt. Potenzial hat Wave dennoch.
Rammstein dreht einen Hardcore-Porno. Deutsche Filmemacher inszenieren einen Terroranschlag in Amerika. Unsere Aufmerksamkeit ist ein knappes Gut, da müssen brachiale PR-Aktionen her. Doch hat auch Werbung ihre Grenzen.
Er ist laut Forbes-Magazin der jüngste Milliardär der Welt: Mark Zuckerberg. Der Gründer des Online-Netzwerks Facebook setzt weiter auf Wachstum. Die weltweite Vernetzung von Nutzern sei noch längst nicht abgeschlossen, sagte der 25-Jährige in einem stern-Interview.
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