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USB-Sticks sind Alltag. Doch die kleinen Wegbegleiter können nicht nur Fotos, Dokumente und Videos speichern. Wer transportable Programme, sogenannte Portable Apps auf ihnen ablegt, hat seinen Mini-PC immer dabei.
Zum Office-Paket von Microsoft gibt es kostenlose Alternativen. Aber auch sie sind nicht vor Angriffen durch schädliche Programme gefeit. Eine Aktualisierung schließt die Sicherheitslücke.
Eine neue Version des Browsers Chrome kann offene Tabs zwischen mehreren Rechnern synchronisieren. Wer sich zum Beispiel auf seinem Arbeitsrechner bei Chrome anmeldet, bekommt genau die Seiten angezeigt, die er vorher zu Hause geöffnet hatte.
IT-Angebote aus der Cloud und die Absicherung gegen Bedrohungen von außen sind zwei Schwerpunkte der Strategie von Hewlett-Packard jenseits des angestammten PC- und Server-Geschäfts. HP investiere in beide Bereiche unabhängig voneinander.
Twitter-Nutzer müssen nach der Veröffentlichung von mehreren tausend angeblichen Zugangsdaten im Internet nicht selber aktiv werden. Möglicherweise betroffene Passwörter werden automatisch zurückgesetzt und die Besitzer per Mail informiert.
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat die Unternehmen zu einer engeren Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden bei der Abwehr von Hackerattacken aufgefordert.
Es war ein historischer Tag, an dem Johannes Gunst und Dirk Liedtke mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich ein Interview zum Thema Cybersicherheit führen wollten. Nicht wegen des Gesprächs, das in Bonn im „Nationalen IT-Lagezentrum“ des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik angesetzt war oder weil viele Rheinländer am Morgen nach Weiberfastnacht einen dicken Kopf hatten. Die Spannung kam aus Berlin, woher Friedrich am Morgen eingeflogen war, mit einem Linienflug übrigens. Um 11 Uhr hatte Christian Wulff seinen Rücktritt als Bundespräsident verkündet. Auch über die Monitore der deutschen Cyber-Spezialisten lief die Übertragung aus Schloss Bellevue. Und um 11.30 sollte eigentlich das Gespräch mit Minister Friedrich im BSI an der Godesberger Allee beginnen. Friedrich wurde auch pünktlich in einem gepanzerten 7er BMW vorgefahren, begleitet von einigen Personenschützern in einem Audi A8 mit Kojak-Blaulicht. Aber er stieg nicht aus, sondern blieb im Auto sitzen, fast zehn Minuten lang. Ungefähr zeitgleich trat in Berlin seine Chefin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, vor die Presse, um den Wulff-Rücktritt knapp zu kommentieren. Schaute Friedrich sich die Rede auf seinem dienstlichen iPad live an? Wir vergaßen, ihn danach zu fragen. Nachdem Merkel fertig war, stieg Friedrich aus der Limousine und betrat endlich das Gebäude. Das Interview im „Warroom“ genannten Konferenzraum, der nur von einer Glaswand vom Lagezentrum mit zahlreichen Rechnern und einer großen Monitorwand getrennt ist, konnte beginnen. Zwei rote Balken signalisierten derweil einen Notfall: Die Webseiten www.bundespraesident.de und www.christian-wulff.de waren nicht erreichbar. Ein Fall für das Cyber-Abwehrzentrum oder das Nationale IT-Krisenreaktionszentrum ? Das wäre es gewesen: ein Cyberangriff auf bundeseigene Internetseiten während der Minister zu Besuch ist. Doch die Experten reagierten mit der Gelassenheit von erfahrenen Systemadministratoren, die nichts aus der Ruhe bringt. Von wegen Cyberattacke, ein momentan aufgeflammtes Interesse der Bürger an den präsidialen Webangeboten hatte die Server überlastet: Zu viele Anfragen, nicht erreichbar. Die BSI-Spezialisten erhöhten die Leitungskapazitäten und nach zehn Minuten waren die Balken an der Monitorwand wieder grün. Mittlerweile ist www.christian-wulff.de abgeschaltet. von Dirk Liedtke Foto: Thomas Rabsch
Innenminister Hans-Peter Friedrich plädiert im stern.de-Interview für ein weltweites Abkommen zur Cybersicherheit, erklärt die Gefahr durch Cyber-Dschihadisten und verrät, welche Hardware er nutzt.
Verbraucher, Unternehmen und Behörden sollen Nachrichten im Internet künftig verbindlich und vertraulich verschicken können.
"Vertrauen schaffen" ist das Motto der Elektronikmesse Cebit. Hier hat vor allem die Cloud Nachholbedarf: Während die IT-Konzerne einen Milliardenmarkt wittern, sind die Kunden skeptisch. Zu Recht.
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