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Die weltweit tätige Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) will ihr Internet-Angebot in den kommenden Jahren ausbauen.
Seit dem 1. Juni gilt der 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag, ein bürokratisches Monster. Die kleinteilige und kostspielige Regulierung schränkt das Internet-Angebot der öffentlich-rechtlichen Sender ein. Dort hat das große Löschen und Testen begonnen.
Die Verschmelzung von TV und Internet weckt die Fantasie von Sendern, Werbebranche und Unternehmen. Das Problem: Wie komme ich an Daten potenzieller Kunden? Eine kleine deutsche Firma will dabei Ebays Paypal und Apples iTunes den Schneid abkaufen.
Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) beharrt auf einer Verlängerung der Widerspruchsfrist bei Google Street View.
Nach dem Internet-Angebot zur Versteigerung eines achtjährigen Mädchens ermittelt die Polizei auch gegen drei angebliche Bieter wegen versuchten Menschenhandels.
Per Internet werden sie als rein pflanzliches Präparat angepriesen. Doch die "FSS - Fat slimming show" genannten Diätpillen enthalten einen verschreibungspflichtigen Wirkstoff. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte warnt, denn die "Apfeltabletten" können schwere Nebenwirkungen mit sich bringen.
Es regnet, schneit und Ihnen graut es davor, raus in die Kälte zu müssen? Dann bleiben Sie doch einfach zu Hause, denn Weihnachtsgeschenke kann man auch via Internet besorgen. Welche Internet-Angebot seriös sind und wo man online sogar noch sparen kann - Ein paar Tipps für den digitalen Weihnachtseinkauf.
Das Internet-Angebot von ARD und ZDF soll eingeschränkt werden - das fordern die deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger in einer gemeinsamen Erklärung. Demnach sollen sich die Webseiten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf Videos und Audioformate konzentrieren und auf Werbung verzichten.
Die Öffentlich-Rechtlichen Sender wollen im Internet expandieren, die Verleger wehren sich dagegen. Am 12. Juni sollen die Ministerpräsidenten über den entscheidenden Passus im Rundfunkstaatsvertrag entscheiden. stern.de lud ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender zu einem Disput.
Das Traditions-Nachschlagewerk Brockhaus geht vielleicht noch ein weiteres Mal in Druck. Weder Medienpartner noch Fans wollen auf das Lexikon verzichten. Die endgültige Entscheidung über eine 22. Auflage wird jedoch erst in zwei Wochen gefällt.
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