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Die libyschen Rebellen haben in der Nacht den umkämpften Ort Adschdabija zurückerobert. Aus Misrata werden neue Luftangriffe gemeldet. Verfolgen Sie die Ereignisse im Live-Ticker.
Aus Tripolis gibt es erste friedliche Anzeichen. In anderen arabischen Ländern gab es nach den Freitagsgebeten blutige Proteste. Die Ereignisse des Tages im Rückblick.
Lokalpolitik? Comeback in Berlin? Oder sogar Exportschlager? Momentan hat Guttenberg noch genug mit der Abwicklung der Plagiatsaffäre zu tun, doch für die Zeit danach tun sich neue Möglichkeiten auf. Amerika soll locken - und laut Experten wäre er da am besten aufgehoben.
Der Ausgang der Unruhen in Ägypten ist ungewiss. Ob sich der Langzeitherrscher Husni Mubarak halten kann oder ob ihn der Volkszorn hinwegfegen wird, entscheidet sich im Kräftespiel verschiedener Akteure.
"Hacker Croll", der die Twitter-Konten von Barack Obama und Britney Spears geknackt hatte, ist zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Auch Twitter hat Ärger: Eine Behörde hat den Kurznachrichtendienst zur besseren Sicherheitsmaßnahmen verdonnert.
Es war der "No Berlusconi Day": Mehr als 350.000 Menschen haben in Rom gegen den konservativen Regierungschef Silvio Berlusconi demonstriert. Eine Bloggergemeinschaft hatte via Internet einen Appell lanciert, den umstrittenen 73-Jährigen zum Rücktritt aufzufordern. Auch in Berlin gingen die Menschen auf die Straße.
Auf Facebook können die Nutzer ihren jeweiligen Gemütszustand angeben. Aus diesen Daten haben die Betreiber des sozialen Netzwerks nun die "Bruttoinlandslaune" errechnet. Die Stimmung in den USA war demzufolge besonders gut nach einem bestimmten Ereignis.
Marsch für die Freiheit: In Kolumbien und anderen Ländern sind Demonstranten für die Freilassung der Geiseln der Guerillaorganisation Farc auf die Straße gegangen. "Ich hoffe, die Farc hört zu", sagte Clara Rojas, die nach sechs Jahren Gefangenschaft nun freigelassen worden war.
In den größten Betrugsskandal der Finanzgeschichte kommt langsam Licht: Der Verantwortliche Jérôme Kerviel ist nicht untergetaucht, wie zunächst vermutet. Und über sein Leben werden immer mehr Details bekannt, wie in seinem Facebook-Profil zu sehen ist.
Mit 20 hat er die Internet-Plattform "Facebook" gegründet, sein Studium abgebrochen. Heute ist Mark Zuckerberg Millionär und dank Microsoft jetzt noch reicher. Der Computer-Riese erwarb Anteile an dem Start-up.
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