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Neue Webbrowser haben einen eingebauten Phishingschutz. Doch Betrüger haben schon einen neuen Weg gefunden, arglosen Nutzern gefälschte Webformulare unterzujubeln.
Eine Österreicherin ist auf eine der ältesten Betrugsmaschen im Internet hereingefallen und hat der berüchtigten Nigeria-Connection 350.000 Euro überwiesen. Rekord! Dabei war der Text der Lock-E-Mail wieder einmal völlig absurd.
"Password Fishing" - kurz: Phishing - nennt man das Erschleichen von vertraulichen Kundendaten mittels gefälschter E-Mails. Ein Trend, der sich verbreitet.
Nach Online-Banking-Nutzern nehmen Phishing-Betrüger nun Gebrauchtwagen-Käufer ins Visier. Über Webseiten, die denen des ADAC ähnlich sehen, versuchen sie, ihre Opfer zu Überweisungen zu bewegen.
Das kriminelle "fischen" nach Bankdaten ist zu einer leidigen Alltäglichkeit geworden. Wie man den Kriminellen künftig das Handwerk legen wird, erklären Experten auf der Cebit.
Viele Banken haben wegen des Phishing-Problems neue Sicherheitsverfahren für das Online-Banking eingeführt - und behaupten nun, das Problem sei gelöst. Doch die Phisher schlafen nicht. Mit neuen Tricks umgehen sie die höher gewordenen Hürden.
Durch den Verkauf von nicht existierenden Waren über verschiedene Internetshops hat ein junger Brite über mehr als drei Jahre insgesamt 370.000 Euro erschlichen. Das Geld gab er aus, um das Leben eines reichen Playboys zu führen.
Webcam hacken, Rechner kapern, private Dateien herunterladen - all das kann der Staatstrojaner. Doch so beunruhigend das alles klingt - im Netz gibt es bereits Dutzende gefährlichere Exemplare.
Dem Umweltbundesamt (UBA) drohen nach dem Internetbetrug mit Schadstoff-Emissionsrechten zu Jahresbeginn Schadenersatzklagen.
In der rumänischen Kleinstadt Dragasani leben Hunderte junger Männer von Online-Kriminalität. Was als Dummejungenstreich begann, ist heute organisiertes Verbrechen. Ein Besuch in einer Hochburg des Internetbetrugs.
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