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Das Internet ist nicht mehr sicher. Nach Sony traf es mit Nintendo, Acer oder Eidos auch weitere Größen der Elektronikbranche. Hinter den Angriffen stecken immer häufiger organisierte Banden, die mit virtuellen Daten echtes Geld machen. Das Geschäft boomt wie nie zuvor.
Nach dem überschwänglichen Medienecho auf Googles neuen Internetbrowser Chrome regt sich nun heftiger Widerstand: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt: "Google Chrome sollte nicht für den allgemeinen Gebrauch eingesetzt werden." Und das gleich aus zwei Gründen.
Sicherheitsexperten haben erste Lücken in Googles neuem Browser Chrome entdeckt. Die Spezialisten beschreiben einen Softwarefehler, durch die Nutzer dazu gebracht werden können, schädliche Programme auf ihrem Computer zu starten.
Googles Browser Chrome ist da. Er ist ein Angriff auf Microsoft, auf die Dominanz des Internet Explorers und damit ein weiterer Schachzug des Suchmaschinenriesen im Kampf um das Online-Werbegeschäft. Aber ist Chrome auch ein guter Internetbrowser? Die Antwort ist eindeutig.
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