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Aufregung um die "First Cat" Russlands: Nach einem Medienbericht über das angebliche Verschwinden des Katers Dorofej von Staatschef Dmitri Medwedew und zahlreichen Internetkommentaren zu dessen Verbleib gab der Präsident über den Internet-Kurzbotschaftendienst Twitter am Mittwoch höchstpersönlich Entwarnung: "Was die Katze angeht: Aus Dorofejs Umfeld verlautete, dass er nicht verschwunden ist.
Als Konsequenz aus den Protesten gegen das umstrittene ACTA-Abkommen zum Urheberrecht will EU-Justizkommissarin Viviane Reding die Internetgemeinde stärker in Gesetzgebungsverfahren einbinden.
Die britische Königsfamilie geht mit der Zeit und öffnet ihre Fotoalben nun für die Internetgemeinde.
Früher war sie ein Catwalk für Internetstreber, heute ist sie Pflichttermin für alle netzpolitisch Interessierten. Die Konferenz "Re:Publica". Dort wird die alles entscheidende Frage diskutiert, wie der Lebensraum Internet künftig gestaltet werden soll.
Vor 25 Jahren wurde in Kalifornien "The Well" geboren, die erste Internetgemeinde. Auch wenn andere erfolgreicher waren, ist ihr Einfluss bis heute spürbar - überall im Cyberspace.
Die britische Boulevardpresse ist bekannt für ihre kontroversen und oft bösartigen Kolumnen. Doch jetzt ist die "Daily Mail" in einem Stück über den Tod des Boyzone-Sängers Stephen Gately zu weit gegangen. Und die Internetgemeinde schlägt zurück.
«Ich esse Salat und träume von einem Cheeseburger.» Ein Satz wie er von vielen Frauen auf diesem Planeten stammen könnte. Doch dieser Satz interessiert potenziell mehr als 20 Millionen Menschen - so viele folgen zumindest Lady Gaga auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.
Die einen machen für sich Werbung, die anderen teilen ihren Mitmenschen mit, dass sie auf dem Klo waren. Prominente nutzen Twitter, um Kontakt zu ihren Fans zu halten. Aber manche Botschaft geht nach hinten los. Und mancher Promis kassiert Geld für Werbung.
Das bekannteste Gesicht der Piratenpartei ist verlobt: Mit dem Kommentar "he did it" veröffentlichte die scheidende politische Geschäftsführerin der Piraten, Marina Weisband, über ihren Twitter-Account ein Foto ihres Verlobungsrings. Dort gab die 24-Jährige via Kurznachricht auch bekannt, wie sie ihre Mutter informierte: "*tuut* *tuut* 'Mutter, er hat es getan.' 'Endlich!
"He did it!" Die politische Geschäftsführerin der Piratenpartei, Marina Weisband, hat über den Kurznachrichtendienst Twitter ihre Verlobung verkündet.
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