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Apple-Chef Steve Jobs sieht den PC als Auslaufmodell. Erzrivale Microsoft hat den Gegenbeweis angetreten. Der Softwareriese eilt mit Windows, Office von einem Rekordquartal zum nächsten. Auch die Spielkonsole Xbox 360 verkauft sich immer besser.
Wer als Unternehmen in den sozialen Netzwerken Flagge zeigt, erfährt aus erster Hand, was Kunden wirklich bewegt und was sie wollen. Das ist Chance und Gefahr zugleich.
Time Warner trennt sich von AOL. Die Internetsparte wird vom 10. Dezember an eigenständig an der Börse gehandelt. Damit endet für den US-Medienkonzern der größte Fehlschlag seiner Geschichte. AOL ist inzwischen zum Zwerg verkommen.
Niederlage vor Gericht für die Deutsche Telekom: Der Telekommmunikationsriese hat den Aktionären der früheren Konzerntochter T-Online bei der Wiederverschmelzung mit der Internetsparte zu wenig Geld gezahlt. Jetzt sind 200 Millionen Euro Nachschlag fällig. Zudem kommen nach der Tarifeinigung höhere Lohnkosten auf den Konzern zu.
Der von Microsoft umworbene US-Internetkonzern Yahoo hat seine Gespräche mit Time Warner intensiviert. Demnach soll AOL in Yahoo integriert werden. Auch weitere Optionen stehen zur Debatte, um sich vor einer Übernahme durch Microsoft zu schützen.
Der weltgrößte Medienkonzern AOL Time Warner hat im ersten Quartal den Rekordverlust von 54,24 Milliarden Dollar (rund 61 Milliarden Euro) gemeldet. Dies ist der größte Quartalsverlust einer Firma in der US-Wirtschaftsgeschichte.
Der neue Vorstandschef der Deutschen Telekom AG, Kai-Uwe Ricke, will laut »Financial Times Deutschland« den Vorstand radikal umbauen: Vizechef Gerd Tenzer soll demnach gehen, Finanzchef Karl-Gerhard Eick zusätzlich dessen Posten übernehmen.
Die absurde Geschichte um die Internet-Toilette von Microsoft geht weiter: Nachdem die Entwicklung eines solchen Klos zunächst angekündigt, dann als "Scherz" abgetan wurde, kommen nun wieder andere Töne aus Redmond.
Um Personalkosten zu senken, will die Telekom deutlich mehr Stellen auslagern, als bisher bekannt - nach Gewerkschaftsinformationen bis zu 60.000. Das will sich Verdi nicht gefallen lassen und kündigt Großdemonstrationen an.
Google sorgt bislang für den größten Wirbel auf der CES-Messe. Bewahrheiten sich die Gerüchte und Ankündigungen um Erweiterung der Geschäftsfelder, so könnte das Unternehmen Microsofts größter Herausforderer werden. Der Riese aus Redmond bleibt jedoch gelassen.
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