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Die Unternehmen hierzulande haben im ersten Halbjahr so viel Geld für Internetwerbung ausgegeben wie nie zuvor.
Die Werbung für einen Stromtarif mit dem Begriff "Festpreis" kann irreführend sein, wenn der Verbraucher unzureichend über die variablen Preisbestandteile aufgeklärt wird.
Die Deutsche Telekom darf nicht mehr mit Aussagen über hohe Übertragungsraten im Internet werben, ohne deutlich auf die Drosselung der Geschwindigkeit bei einem hohen Datentransfer hinzuweisen.
Fahnder haben Konten und Luxusautos der Betreiber der Filmplattform "Kino.to" konfisziert. Der Kopf der Bande, die mit Raubkopien im Internet Geld verdiente, schweigt. Doch von weiteren Beschuldigten gibt es inzwischen Teilgeständnisse.
Die Verschmelzung von TV und Internet weckt die Fantasie von Sendern, Werbebranche und Unternehmen. Das Problem: Wie komme ich an Daten potenzieller Kunden? Eine kleine deutsche Firma will dabei Ebays Paypal und Apples iTunes den Schneid abkaufen.
Mit seinem neuen Google-Rivalen Bing hofft Microsoft, dass es endlich in der Kasse klingelt. Experten loben die neue Suchmaschine als vorbildlich. Aber bringt sie genug Neues für User?
Dürfen Unternehmen den Namen anderer Firmen als sogenannte Adwords für die eigene Werbung im Internet nutzen? Die Frage ist sehr umstritten, da diese Begriffe, die beispielsweise bei Google neben einem Suchergebnis auftauchen, höchst werbewirksam sind. Die Antwort müssen nun die höchsten europäischen Gerichte geben.
Handy, PC, TV: Drei Bildschirme buhlen um die Aufmerksamkeit der Menschen. Fernsehmacher und Gerätehersteller suchen nach Wegen, die gute alte Glotze fit fürs Digitalzeitalter zu machen. Doch wer will winzige Youtube-Videos auf riesigen Flachbildfernsehern sehen?
Roger Kusch bekennt Farbe: Wer sich mit seiner Methode beim Sterben helfen lassen will, muss mit Kosten von bis zu 8000 Euro rechnen. Diesen Preis nennt der ehemalige Hamburger Justizsenator auf einer Website, auf der er sein umstrittenes Modell zur Suizidbegleitung vorstellt.
Das Silicon Valley boomt wieder. Ist diesmal alles anders? Im Exklusiv-Interview mit stern.de spricht Yahoo-Mitgründer David Filo über das Auf und Ab der Technikwelt, Microsofts Übernahmeangebot und Dot-com-Hilfe für den Klimaschutz.
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