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Es ist der Stoff, aus dem Spionagethriller gemacht sind. Ein Hacker soll die Server einer der größten Rüstungsfirmen der Welt geknackt und sich so Zugang zu streng geheimen Material des US-Militärs verschafft haben. Laut Firma sind keine Daten abhanden gekommen.
Analysten werten fieberhaft die Daten aus, die in bin Ladens Versteck gefunden wurde. Klar ist bereits jetzt: Der Al-Kaida-Chef war viel aktiver an Terrorplanungen beteiligt als bislang vermutet.
Erst kürzlich wurden Computersysteme von US-Behörden von Hackern angegriffen. Als Urheber dieser kriminellen Aktivitäten kam Nordkorea in Verdacht. Doch was kann man dagegen tun? Die Möglichkeiten einer Reaktion begrenzt - am Ende trifft man noch den Falschen.
Geben und Nehmen gehört zu den Gepflogenheiten der Diplomatie. Und so erwartet auch die "Koalition der Willigen", die von El Salvador bis zur Mongolei reicht, für ihre Dienste im Irak eine Belohnung. Doch die Realität spricht eine andere Sprache.
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