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Die Internetwirtschaft stuft die Regierungspläne für eine Sperrung kinderpornografischer Seiten als wirkungslos ein. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hält dennoch an ihren Plänen fest. Das Fernmeldegesetz soll in Kürze geändert werden.
Familienministerin Ursula von der Leyen will etwas unternehmen: Zum Schutz der Kinder sollen bald Kinderporno-Seiten per Gesetz gesperrt werden. Doch die Sperre ist einfach zu umgehen. Ohne eine Gesamtstrategie im Kampf gegen Pädophilie richtet Symbolpolitik mehr Schaden als, als sie nützt.
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen setzt ihren Willen durch: "Noch in dieser Legislaturperiode" werde der von ihr geforderte Filter für kinderpornografische Inhalte umgesetzt. Die deutschen Internetanbieter müssen dann bestimmte Websites blockieren - welche, das entscheidet das BKA.
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