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In Australien hat die Polizei einen Kinderporno-Ring mit Verbindungen nach Deutschland zerschlagen.
Der internationalen Polizeibehörde Interpol ist ein Schlag gegen die Kinderpornographie im Internet gelungen.
In einem Mammut-Prozess stehen in Darmstadt die Drahtzieher von Deutschlands größtem Kinderporno-Ring vor Gericht. Einer der Angeklagten hat ausgepackt und die ganze Gesichte erzählt - von Foren, die "Zauberwald" heißen, und von Keuschheitsproben.
Der BKA-Präsident spricht von einem "großen Erfolg": Bei einer deutschlandweiten Razzia hat das Bundeskriminallamt einen Kinderporno-Ring ausgehoben. Neun der insgesamt mehr als 120 Verdächtigen wurden verhaftet.
US-Behörden haben einen internationalen Kinderpornoring gesprengt. Die Mitglieder des "Dreamboard" tauschten im Internet zehntausende Bilder und Videos. Mehr als 50 Menschen wurden festgenommen, darunter auch Deutsche.
Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen evangelischen Pastor wegen Kindesmissbrauchs und Besitzes von Kinderpornografie. Bei Ermittlungen gegen einen Kinderporno-Ring war der Geistliche als Downloader aufgefallen. Auch in seinem Kirchenamt war der Mann für kleine Kinder zuständig.
Schlag gegen brutale Kinderpornografie: Die Europäischen Polizeibehörde Europol hat 112 Verdächtige aus 22 Ländern festgenommen. Dabei beschlagnahmte sie Videomaterial, in dem unter anderem die Vergewaltigung von Babys gezeigt wird.
Die Polizei in Österreich hat offenbar einen internationalen Kinderporno-Tauschring aufgedeckt. Die Beamten ermitteln derzeit gegen mehr als 2.360 Verdächtige in 77 Ländern. Mehrere Hundert Personen sollen dabei aus Deutschland stammen.
Peter P., Chatname CM34, gilt als einer der Drahtzieher in einem Kinderporno-Ring. In 20 Jahren Ehe hat seine Frau Maria nichts von seinen Neigungen bemerkt. Während der Fall vor Gericht verhandelt wird, ist sie mit ihren Söhnen auf der Flucht. Werfen Sie einen ersten Blick in den neuen stern!
Neue Vorwürfe im Fall des unter Kinderporno-Verdacht stehenden Jörg Tauss: Offenbar hat der Bundestagsabgeordente gezielt nach kinderpornografischem Material gesucht. Das berichtet das ARD-Magazin "Report Mainz" und zitiert weitere Details aus der Anklageschrift.
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