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Nach langen kontroversen Debatten hat die Bundesregierung heute Eckpunkte zur Bekämpfung von Kinderpornografie im Internet beschlossen. Danach soll der Zugang zu Kinderporno-Seiten erschwert werden, die auf Servern im Ausland liegen.
Im Internet bleiben Seiten mit kinderpornographischen Inhalten trotz Löschungsbemühungen oft noch tagelang abrufbar.
Die "Deutsche Kinderhilfe" versucht mit einer Unterschriftenaktion den umstrittenen Gesetzentwurf zu Kinderporno-Sperren im Internet zu unterstützen. Umstritten ist aber auch die "Kinderhilfe" selbst. Blogger werfen ihr Populismus vor - und Hacker verändern ihre Website.
Die Online-Petition gegen die geplanten Internetsperren hat die nötige Anzahl Unterschriften erreicht, um öffentlich vor dem Petitionsausschuss des Bundestags diskutiert zu werden. stern.de erklärt, was sich die Befürworter der Sperren versprechen, wie das System funktionieren soll - und warum es so scharf kritisiert wird.
Gehen Politiker mit dem Trend, geht das oft nach hinten los. Vor allem im Internet. Nicht nur bei Herrn Heveling und Frau Steinbach. Eine Auswahl der besten Misfits im digitalen Zeitalter.
Nach jahrelangen Diskussionen wird es Internet-Sperren in Deutschland nun doch nicht geben. Die schwarz-gelbe Koalition will Kinderporno-Seiten stattdessen löschen. Die Internet-Branche jubelt.
Mitte kommenden Jahres wird die Wehrpflicht für Männer ausgesetzt. Das hat die Koalition beschlossen. Die Bundeswehr wird damit ihren Charakter grundlegend verändern, sie wird nun zu einer Berufs- und Freiwilligenarmee. Außerdem einigten sich Union und FDP auf eine Vereinfachung des Steuerrechts, andere strittige Themen wurden vertagt.
Die Niedersächsin Ursula von der Leyen gilt als Favoritin für Schloss Bellevue. Der Politprofi mit Hang zur Selbstdarstellung hat aber auch Feinde.
Die Berliner Charité weitet ihr Engagement gegen Kindesmissbrauch aus. Das Institut für Sexualmedizin bietet ab sofort kostenlos Hilfe für Männer an, die sich von Kinderpornos im Internet angezogen fühlen. Ziel des Projektes ist es, gegen die Neigung anzugehen, bevor sie sich durch Klicks verfestigt hat und aus Betrachtern Täter werden.
Der Bundestag hat das umstrittene Gesetz zur Sperrung von Kinderpornografie im Internet verabschiedet. Damit sollen Nutzer in Deutschland künftig ein Stoppschild sehen, wenn sie eine gesperrte Seite anklicken. Strafrechtlich bleibt dies aber folgenlos.
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