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Literarischer Mord und Totschlag

Miss Marple, Sherlock Holmes oder lieber Kurt Wallander? Auf KrimiCouch finden Leseratten einen umfassenden Service über Krimi-Autoren und ihre Bücher. Ein "Spannungsbarometer" bewertet die Bücher nach dem Dramatikfaktor.

Nach Hause kommen, die Füße hochlegen - und Mord und Totschlag erleben: Wer das reizvoll findet, für den dürfte KrimiCouch die richtige Webadresse sein. Denn wer sich Entspannung nicht ohne Spannung vorstellen kann, sollte das unabhängige Online-Magazin unbedingt testen. Schließlich stellt die Redaktion quasi pausenlos neue Krimis vor - was ihr in diesem Jahr sogar einen Grimme-Online-Award eingebracht hat.

Den passenden Krimi finden

Neben den kaum zu zählenden Besprechungen punktet das Portal mit Funktionen wie dem "Krimi-Berater Dr. Watson": Wer einen Schmöker sucht und in einer Maske etwa angibt, in welchem Land er spielen und ob er eher "actionreich" oder "intellektuell" sein soll, der bekommt Vorschläge ausgespuckt. Je nach deren Popularität gibt es nur eine Inhaltsangabe dazu - oder seitenweise Kommentare anderer Besucher von KrimiCouch.

Ein weiteres schickes Feature ist der "Krimi-Entdecker": eine interaktive Weltkarte mit Schauplätzen vom Allgäu bis nach Angola. Hinzu kommt die Schlagwort-Suche: Soll ein Serienmörder sein Unwesen treiben, der Krimi in New York spielen oder auf jeden Fall ein Privatdetektiv ermitteln? Weitere Sahnehäubchen sind Podcasts, Video-Interviews und der Krimi-Couch-Blog.

DPA/DPA

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