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Erstmals hat Xing, formerly known as Open BC, eine Bilanzpressekonferenz abgehalten. Die Zahlen, die Gründer Lars Hinrichs präsentierte, waren wenig erbaulich: Allein im zweiten Halbjahr 2006 fielen 1,5 Millionen Euro Miese an. Dafür malte Hinrichs die Zukunft umso rosiger aus.
Visitenkarten? Das war gestern. Wer cool ist, hat auf der Internet-Plattform Xing ein Profil und schaufelt dort Kontakte und Geschäfte. Das jedenfalls hofft Lars Hinrichs, Gründer von Xing. stern.de hat ihn besucht.
Soziale Netzwerke wie StudiVZ oder Facebook tun nicht genug, um die Privatsphäre ihrer Nutzer zu schützen. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts zeigt am Beispiel der sieben meistgenutzten Anbieter, wie einfach private und geschäftliche Geheimnisse gelüftet werden können.
Der reichste Deutsche? Okay, das war leicht. Aber ansonsten bieten Deutschlands Unternehmer und Manager jede Menge knifflige Fragen. Wissen Sie beispielsweise, was der Vorstandsvorsitzende von Fielmann in seiner Freizeit treibt? Testen Sie Ihr Wissen.
Mit seiner Online-Plattform "Xing" hat der Gründerpreis-Nominierte Lars Hinrichs es geschafft, zwei Millionen Mitglieder aus aller Welt zu vernetzen. 2006 ging sein Unternehmen an die Börse.
Das Internet-Karriere-Portal Xing hat einen neuen Großaktionär: Verleger Hubert Burda. Die Burda Digital GmbH kaufte ein Viertel der Anteile - und baut damit das Digital-Geschäft weiter aus. Die Börse reagierte prompt.
Das soziale Netzwerk Facebook ist so erfolgreich, dass der Suchmaschinenriese Google mit einigen anderen Unternehmen als Gegenmaßnahme die Allianz Open Social gegründet haben. Ziel ist es, Webanwendungen zu vereinheitlichen, sodass sie auf den Websites aller Allianzmitglieder funktionieren.
Eine Suchmaschine, die soziale Netzwerke durchstöbert und mit der sich gezielt nach Menschen suchen lässt: Was für Datenschützer der blanke Horror ist, soll noch im August Realität werden. Dann geht die weltweit erste "Leute-Suchmaschine" an den Start.
"Gemeinsam" lautet die Devise: Menschen schließen sich auf Internetplattformen zusammen, um ihre Links, Bürokontakte oder Aufenthaltsorte zu teilen. Die Bereitschaft, Informationen über sich preiszugeben, erscheint grenzenlos.
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