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Wegen des großen Mangels an Spenderorganen werden die Krankenkassen künftig im staatlichen Auftrag bei den Bürgern in Deutschland nicht mehr locker lassen.
Bewohner des Gazastreifens dürfen nicht mehr an der palästinensischen Version der Castingshow "Pop Idol" teilnehmen.
Union und FDP wollen den Solidaritätsbeitrag senken. Doch sowohl SPD als auch Grüne und Linke sperren sich gegen die geplante Entlastung der Steuerzahler.
+++ BEENDET+++ Die WM steht vor der Tür und auch der Weinlakai möchte ein wenig auf die kommende Zeit einstimmen. Ein solches Großereignis wird kommerziell immer reichlich ausgeschlachtet, doch manchmal geschieht es auf sympathische Weise und in Glücksfällen hat es auch noch mit Wein zu tun. Das portugiesische Weingut Niepoort hat eine limitierte Sonderedition ihres Rotweines "Fabelhaft" in feiertaugliche Magnum-Flaschen gefüllt und sie mit einem schön-humorigen WM-Etikett ausgestattet. Da mir der Wein in der Flasche auch gefällt, möchte ich unter meinen Lesern 5 Magnum-Flaschen inkl. eines schicken T-Shirts verlosen (5 Gewinner erhalten je eine Magnum und ein T-Shirt). Zur Teilnahme muss lediglich eine Frage beantwortet werden. Die südafrikanische Künstlerin Leonora van Staden zeichnete ein fröhliches Etikett, in dem die in Südafrika heimischen Tiere zum gemeinsamen Match antreten. Der Ablauf: Das Urpferd schießt den Ball zum Affen, dieser gibt ihn in einem Rückzieher an den Elefanten weiter, der wiederum in einem Pass die Giraffe anspielt, die den Ball zum Tor köpfelt. Dort wirft sich der Löwe nach links. Die Nilpferde jubeln „Laduuma!“ (Tor!). Der Names des Weines, "Ubuntu", kommt aus den Sprachen der afrikanischen Völker Zulu und Xhosa und steht„Menschlichkeit“ und „Gemeinsinn“. Eine gute Idee, schön umgesetzt. Die fünf glücklichen Gewinner können sich die Flasche samt T-Shirt bald von Nahem anschauen. Lieferung noch pünktlich vor dem WM-Start. Keine Angst, man wird dadurch nicht automatisch zum Portugal-Fan. Und der Wein? Der "Fabelhaft" ist der Einstiegs-Rotwein von Dirk van der Niepoort, der ja insbesondere für seinen Portwein bekannt ist. Es ist ein sehr schöner, aromatischer Wein mit tollen Kirsch-Anklängen und recht stabilen Tanninen. Sicher kein komplexes Monster, aber ein Wein, den man gerne im Rahmen eines WM-Abends mit Freunden öffnet und sicher daran Freude hat. Der Weinwisser bezeichnete den 2006er "Fabelhaft" ganz passend als "Durstlöscher". In diesem Sinne: viel Erfolg! Die Gewinnfrage lautet: In welcher Stadt findet das Spiel um den 3. Platz am 10. Juli 2010 statt? Die richtige Antwort inkl. der Angabe ihres Namens und der Postanschrift bitte an gewinnspiel@weinlakai.de Einsendeschluss ist der 06.06.2010. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Der Wein und das T-Shirt werden an die angegebene Adresse geschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. E-Mail-Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben oder zu anderen Zwecken genutzt. Die Gewinner werden aus allen E-Mail-Einsendungen gezogen.
Nach dem Prinzip von Wikipedia vermisst das Open-Street-Projekt die Erde neu. Mithilfe von 100.000 Freiwilligen entsteht eine echte Konkurrenz zu Google Maps. Denn für die Open-Source-Karte werden auch Waldwege und Biergärten vermessen. Ziel ist es, die detailliertesten Karten der Welt zu erstellen.
Der Gründerpreis für Schüler ist das größte Existenz-Planspiel und soll den Unternehmer-Nachwuchs in Deutschland fördern. Ihr geht noch zur Schule und habt ein gute Geschäftsidee? So könnt Ihr mitmachen.
Im Reich von Volkswagen geht zurzeit die Sonne nicht unter. stern.de sprach mit dem Produktionsvorstand des Volkswagen-Konzerns, Jochen Heizmann, darüber, warum Volkswagen sich über wachsenden Zulauf an Fachkräften freut, wieso internationale Märkte den Standort Deutschland stärken und warum es kein "Billigauto" von VW geben wird.
Zu Sowjetzeiten war Wählen Pflicht und es gab Piroggen und Kefir. Heute ist der Urnengang ein Recht, das zunehmend wieder zur Pflicht wird. Nur: Warum sollte man überhaupt noch wählen gehen? Ein persönlicher Rückblick von Olga Kitowa, Moskau
Experten warnen: Die Finanzbranche macht derzeit Jagd auf die Bürger und deren Geldbeutel. Dabei gilt auch hier: Zeit lassen und vor allem Angebote vergleichen!
Keine Soldaten, dafür Polizisten zur Ausbildung will Kanzler Gerhard Schröder in den Irak schicken. Unterdessen hat Siemens den Zuschlag für den Aufbau eines Mobilfunknetzes im Norden des Landes erhalten.
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von Gast 27673:
Soll man bei der Occupy-Bewegung mitmachen, oder ist die zu unkonkret?
von Gast 32356:
im eingangsbereich unseres Heimes soll von allen mitarbeitern ein bild mit namen und position angebracht werden.Ich bin dagegen,weil es nicht jedem,der das heim betritt mein familienname und funktion angeht.muß ich das mitmachen ?
von Cmüll_for2:
Menschen, die bei Gedächtnismeisterschaften mitmachen, merken sich ja ganz viel über eine Eselsbrücke. Kennt jemand ein gutes Buch dazu?
von schnibbel:
Mein Chef möchte, dass ich zur Weiterbildung Kurse besuche. Muss ich da mitmachen?
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