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Eine Online-Petition gegen die AKW-Laufzeitverlängerung erhält regen Zulauf, knackt die 50.000er-Marke und wird wohl doch nicht in den zuständigen Bundestagsausschuss gelangen. Wie absurde Mechanismen mehr Bürgerbeteiligung in der Politik verhindern.
Die Online-Petition gegen das geplante Verbot von "Killerspielen" ist innerhalb von sieben Tagen von mehr als 50.000 Bürgern unterzeichnet worden. Das bedeutet: Das Thema muss vor den Petitionsausschuss des Bundestages.
Die Generation Digital erkennt ihre politische Macht: Nach der Online-Petition gegen Internetsperren unterstützen nun Zehntausende eine Eingabe gegen das von den Innenministern geplante Verbot von "Killerspielen". Die Initiatoren fordern, die Diskussion um Computerspiele sachlicher zu führen.
Die Online-Petition gegen die geplanten Internetsperren hat die nötige Anzahl Unterschriften erreicht, um öffentlich vor dem Petitionsausschuss des Bundestags diskutiert zu werden. stern.de erklärt, was sich die Befürworter der Sperren versprechen, wie das System funktionieren soll - und warum es so scharf kritisiert wird.
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