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Im Streit um eine Namensnennung hat Wikipedia einen Sieg vor Gericht errungen. Die einstweilige Verfügung gegen das Internet-Lexikon wurde heute aufgehoben. Das Ende des Prozesses bedeutet dieses Urteil jedoch nicht.
Klar, irgendwann gehen einem die Themen aus. Doch warum Plasberg sich nun auf der Stoffsuche in den Baumarkt begab, blieb sein Geheimnis. Denn dort gilt noch immer: Machen, nicht quatschen.
Ein junger Mann wird verdächtigt, die Elfjährige in Emden ermordet zu haben. Der Fall erschüttert die Stadt noch immer. Inzwischen wird sogar auf Facebook zur Lynchjustiz aufgerufen.
Bei "Anne Will" wurde kräftig Sozialbeton gerührt: "Einmal unten, immer unten - Aufstieg nur für Reiche?", so das abgegriffene Thema der Talkshow. Dabei trafen ein Ex-McKinsey-Chef und eine geborene Sayn-Wittgenstein-Berleburg auf "Big Brother"-Frohnatur Jürgen Milski. Für Anne Will war das definitiv kein Aufstieg.
Aufatmen bei Webhostern und Blog-Providern: Sie müssen nicht für Beleidigungen haften, die auf ihren Plattformen veröffentlicht werden. Die Anbieter müssen Nutzer-Beiträge nicht vorab prüfen, sondern erst reagieren, wenn sie konkrete Hinweise erhalten haben.
Bei Google+ müssen Nutzer mit ihrem echten Namen auftreten. Eine Gruppe von Netzaktivisten und Politikern wendet sich mit einem offenen Brief gegen den Klarnamenzwang und fordert das Recht auf Pseudonym.
Angesichts des Skandals um Dioxin in Tierfutter will Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) die Behörden einem Zeitungsbericht zufolge zur Veröffentlichung der Namen von Futtermittelpanschern verpflichten.
Die NATO-Truppe ISAF hat die von der Internetplattform Wikileaks geplante Veröffentlichung weiterer Geheimakten zum Afghanistan-Einsatz scharf kritisiert.
Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller, hat ein bundesweites Melderegister für ärztliche Behandlungsfehler gefordert. Er will die anonyme Dokumentation solcher Daten gesetzlich regeln. Auf Seiten der Bundesärztekammer sorgt der Vorschlag für Unmut.
Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders steht in Amsterdam vor Gericht und muss sich für seine islamfeindlichen Äußerungen und Volksverhetzung verantworten. Das Gericht muss entscheiden, ob Wilders Äußerungen durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sind.
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