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So sieht das neue Facebook aus

Der Newsfeed ist für viele Nutzer das Gesicht von Facebook. Nun wird er gründlich überarbeitet: Fotos werden größer und die Interessen der Nutzer stärker berücksichtigt. So sieht das neue Design aus.

  Facebook-Gründer Mark Zuckerberg stellt das neue Design des Newsfeeds vor

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg stellt das neue Design des Newsfeeds vor

  Der Newsfeed soll auf allen Bildschirmen gleich aussehen

Der Newsfeed soll auf allen Bildschirmen gleich aussehen

Umbau bei Facebook: Mark Zuckerberg hat am Donnerstag das neue Design des Nachrichtenstroms (Newsfeed) angekündigt. Er ist die zentrale Ansicht des Dienstes für die weltweit mehr als eine Milliarde Nutzer. "Wir werden jedem auf der Welt die beste personalisierte Zeitung der Welt bieten", sagte Zuckerberg Mark Zuckerberg. Die neue Ansicht soll schrittweise weltweit eingeführt werden. Interessierte Nutzer können sich hier anmelden, sollten sich aber auf einige Wartezeit einstellen. stern.de zeigt, wie das neue Design aussieht.

Größere Bilder und Videos

Fotos und Videos sollen künftig mehr Platz auf Facebook bekommen, außerdem kann man einfacher zwischen verschiedenen Themenbereichen wechseln. Informationen wie Datumsangaben und Beschreibungen werden nun direkt auf dem Bild angezeigt. Laut Mark Zuckerberg besteht ein durchschnittlicher Newsfeed zur Hälfte aus Fotos in guter Qualität. Die Foto-Alben werden auch überarbeitet, die "Gefällt mir"-, "Kommentieren"- und "Teilen"-Button haben ebenso einen neuen Anstrich bekommen.

Die User bekommen auch mehr Möglichkeiten, die Informationen zu filtern. Mit wenigen Handgriffen kann man in der rechten oberen Ecke die Nachrichten aller Bekannten anzeigen lassen - oder auf Wunsch nur die von besonders engen Freunden oder zu Themen wie Musik, Spiele, Sport oder Kino. Damit will Facebook vor allem der vielen Usern beklagten Informations-Überflutung entgegen wirken.

Prominentere Anzeigen von Drittanbietern

Auch die Empfehlungen von Freunden sehen anders aus als zuvor: Die Information, welcher Freund die Seite empfiehlt, erscheint nur noch in dezentem Grau über dem Bild, sein Profilbild verschwindet ganz. Bilder von Drittanbieter-Apps wie beispielsweise Instagram oder Pinterest sollen deutlich prominenter angezeigt werden.

Sortieren nach Interessen

Um das beste Nutzererlebnis zu bieten, soll der Newsfeed stärker auf die Interessen der Nutzer und seiner Freunde zugeschnitten werden, betonte Chefdesignerin Julie Zhuo. Im Musikbereich werden beispielsweise Informationen über die Lieblingsmusiker hervorgehoben, aber auch Songs, die Facebook-Freunde hören. "Wir sind ein Container für die Inhalte der Nutzer", sagte Software-Entwickler Chris Struhar.

Mehr Platz für Links

Doch nicht nur Fotos sollen größer werden, auch alle anderen Beiträge werden prominenter dargestellt: Links zu Artikeln erhalten größere Vorschaubilder, Überschriften, Logos des Seitenbetreibers und einen längeren Vorschautext. Auch besuchte Orte und Dinge, die einem gefallen, sollen größer im Newsfeed dargestellt werden. Eine überarbeitete Seitenleiste am linken Rand soll die Navigation vereinfachen.

Ein Facebook für alle Plattformen

Das neue Design ist stark an die Gestaltung der aktuellen Apps für Smartphones und Tablets angelehnt, künftig soll Facebook auf allen möglichen Geräten gleich aussehen. Egal ob Desktop-PC, Smartphone oder Tablet: Der User wird demnächst auf jedem Gerät die gleichen Bedienelemente und den selben Feed vorfinden.

cf

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