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Mit einem einfachen aber falschen Knopfdruck hat der Pilot einer British-Airways-Maschine auf einem Flug von London nach Hongkong Panik an Bord ausgelöst.
Die Menschen feierten ihn, doch er zweifelte an sich: Der Pilot, der durch eine Notwasserung auf dem Hudson in New York 155 Menschen das Leben rettete, verbrachte nach der Heldentat schlaflose Nächte. Chelsey "Sully" Sullenberger sprach nun zum ersten Mal im US-Fernsehen über den Unglücksflug.
Am 15. Januar 2009 musste ein Flugzeug der US Airways im Hudson River notwassern. Durch eine Meisterleistung des Piloten überlebten alle Passagiere das Unglück. Nun wurde im Internet ein Zeitraffervideo veröffentlicht, das die spektakuläre Bergung der Maschine zeigt.
Die US-Flugsicherheitsbehörde hat bestätigt, dass ein Zusammenstoß mit einem Vogelschwarm den Triebwerksausfall beim Unglücks-Airbus vom Hudson-River verursacht hat. In beiden Triebwerken seien Überreste von Vögeln gefunden worden, heißt es in dem Bericht.
Während New York das "Wunder auf dem Hudson" feiert, suchen Polizeitaucher nach dem linken Triebwerk der Unglücksmaschine. Es soll Aufschluss über die Unfallursache geben. Den Airbus A 320 wollen die Behörden derweil mit schwerem Gerät aus dem Wasser bergen lassen. US-Präsident Bush lobte den Piloten Chesley B. Sullenberger für sein Können.
Zuerst sind dumpfe Schläge zu hören, dann lassen die Triebwerksgeräusche schlagartig nach: Die Flugschreiber der Unglücksmaschine von New York belegen zweifelsfrei, dass beide Triebwerke gleichzeitig ausgefallen sind. Zuvor hatten die Piloten einen Vogelschwarm gemeldet.
Bei der Notlandung eines Passagierflugzeugs auf dem Hudson River in New York waren Crew und Passagiere in großer Gefahr - das Manöver kommt sehr selten vor und kann schlecht trainiert werden. Im stern.de-Interview erklärt der ehemalige Flugkapitän Ferdinand Schäfer die Schwierigkeiten einer Landung auf dem Wasser.
Nach der Kollision mit einem Vogelschwarm muss ein Flugzeug auf dem New Yorker Hudson River notlanden - alle Passagiere können gerettet werden
Vor der sizilianischen Küste ist eine Propellermaschine der Tunisinter ins Meer gestürzt. Dabei sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen, 23 verletzt. Nach Vermissten wird noch gesucht.
Das Flugzeugunglück von New York, das zum "Wunder vom Hudson" führte, hat sich offenbar schon Tage zuvor angekündigt. Passagiere eines anderen Flugs der Unglücksmaschine von US Airways hörten "Knalle", und auch die zuständige Behörde berichtete von einem früheren Triebwerkschaden.
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